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Nach Halloween schwappte ein weiterer marketingwirksamer Trend über den großen Teich zu uns herüber: Am sogenannten „Black Friday“ überbietet sich der Handel in den USA traditionell mit Rabattaktionen und gibt damit den Startschuss fürs Weihnachtsgeschäft. „So ist bei Landgard die Idee zu einem ‚Green Friday‘ geboren“, schildert Andreas Herzberg, Bereichsleiter Landgard Fachhandel. „Damit wollen wir nicht nur unseren Kunden im Adventsgeschäft einen besonderen Mehrwert bieten. Zugleich ist die Aktion aber auch ein gutes Beispiel, wie der Fachhandel aufmerksamkeitsstarke aktuelle Trends geschickt nutzen kann, um zusätzliche Kaufanreize zu schaffen und eine Marketingaktion mit einem gewissen Augenzwinkern zu starten – getreu dem Motto ‘was andere können‘ – und damit insbesondere Stammkunden für ihre Treue zu belohnen.“

Nach dem Vorbild des amerikanischen Sonderverkaufstags erhält jeder Landgard Kunde am 24. November 2017 beim Einkauf in den Landgard Cash & Carry Märkten ein Rubbellos. Nachdem die Ware an der Kasse gescannt ist, darf der Kunde ein Feld freirubbeln – und erhält, je nach Glück, am Green Friday einen Rabatt zwischen zwei und 100 Prozent des Einkaufswerts. Der Preisnachlass ist bei Landgard nur am 24. November 2017 gültig und wird direkt vom Einkauf abgezogen.

An der Losaktion zum Green Friday beteiligen sich alle Filialen von Landgard in den Bereichen Floristik, Topf, Bloomways und Gartenbaubedarf. Damit sich auch Online-Kunden auf den Green Friday freuen können, wird die Losaktion in den Cash & Carry Märkten durch attraktive Rabatte unter mylandgard.de, im Bloomways Webshop und im Vertrieb des Fachhandels ergänzt.

Der ursprüngliche „Black Friday“ findet in den USA traditionell am Tag nach dem amerikanischen Thanksgiving-Fest statt. Da die meisten Amerikaner diesen Tag als Brückentag nutzen und erste Weihnachtseinkäufe tätigen, hat er sich im US-Handel als Verkaufstag mit großen Umsätzen etabliert. Das fördern die amerikanischen Händler zusätzlich mit besonderen Rabattaktionen und Sonderöffnungszeiten.

In Deutschland wird dieser besondere Verkaufstag in den letzten Jahren ebenfalls immer beliebter – auch wenn hier aus Gründen des Markenschutzes der Begriff des „Black Friday“ nicht zu Werbezwecken genutzt werden darf. „Für uns bei Landgard hat das aber von Anfang an kein Problem dargestellt“, so Andreas Herzberg. „Denn zu Blumen und Pflanzen passt ein ‚Green Friday‘ doch viel besser.“ Teilnahmebedingungen:
1. Veranstalter der Aktion ist die Landgard Fachhandel GmbH & Co. KG sowie die Bloomways GmbH & Co. KG, beide ansässig in der Veilingstr. A1, 47638 Straelen („Veranstalter“). 2. Teilnahmeberechtigt ist jede natürliche oder juristische Person, die eine gültige Kundennummer bei einem der Veranstalter besitzt. 3. Aktionszeitraum ist der 24.11.2017. Für jeden Einkauf innerhalb des Aktionszeitraums erhält der Kunde kostenlos ein Rubbellos, welches für den getätigten Einkauf direkt verwendet werden kann. Ein Entgelt für das Los wird nicht fällig. Die Einlösung ist nur am 24.11.2017 und nur mit einem noch nicht freigerubbelten Los während der Öffnungszeiten möglich. Abgabestellen sind alle Filialen der Veranstalter in Deutschland. 4. Jedes Los besteht aus drei Feldern (je eins für Topf, Floristik, Bloomways) und gewährt einen einmaligen Rabatt bei dem dem Feld zugehörigen Veranstalter. Jedes Los kann nur einmal eingesetzt werden. Jedes Los gewährt zwischen 2 % und 100 % Rabatt auf den Nettowarenwert ohne Verpackung. Der Rabatt ist auf maximal EUR 1.000 beschränkt. Eine Barauszahlung ist nicht möglich. 5. Der Rabatt ist nicht übertragbar oder an einem anderen Tag anwendbar. Der Veranstalter übernimmt keine Gewähr für entgangene Teilnahmechancen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Gleich mehrmals überzeugten Landgard Mitgliedsbetriebe und Partner mit ihren innovativen Produkten, Konzepten und Dienstleistungen die Expertenjury der Taspo Awards 2017. Dafür wurden sie am vergangenen Freitag in Berlin im Rahmen einer feierlichen Gala in vier Kategorien mit den begehrten Branchen-Trophäen ausgezeichnet. Armin Rehberg, Vorstandsvorsitzender von Landgard: „Wir gratulieren unseren Erzeugerbetrieben Baumschule Artmeyer und Baum Gartenbau sowie unserem Partner Green Solutions ganz herzlich zu diesem tollen Erfolg. Sie alle sind im wahrsten Sinn des Wortes ausgezeichnete Beispiele dafür, dass innovative Produkte und leistungsfähige Mitglieder und Partner die Basis unseres gemeinsamen Erfolgs als moderne vermarktende Erzeugergenossenschaft sind.“ Bereits zum elften Mal hatte die Branchenzeitung Taspo am vergangenen Freitag Unternehmen und Menschen der grünen Branche in insgesamt 18 Kategorien für herausragende Leistungen rund um Blumen und Pflanzen ausgezeichnet.

Bestes Marketingkonzept & Züchtung des Jahres: Baumschule Artmeyer ‚Little Santa‘® ganz groß! Mit der Picea abies und dem dazugehörenden Konzept gelang der Baumschule Artmeyer bei den diesjährigen Taspo Awards gleich ein Doppelsieg: die Fachjury zeichnete den Weihnachtsbaum im Miniformat nicht nur mit dem tendence Award für das „Beste Marketingkonzept“, sondern auch mit dem begehrten Mayer Award als „Züchtung des Jahres“ aus. Im Gegensatz zu herkömmlichen Weihnachtsbäumen überzeugt ‚Little Santa‘® dank einer kurzen Kulturzeit durch hohen Ertrag. Mit seiner satten dunkelgrünen Farbe und einer gleichmäßigen Kegelform, kombiniert mit seinem kleinen Format, schließt er eine wichtige Lücke im Sortiment des Handels. Der reduzierte Wuchs der Picea abies erfüllt den Wunsch vieler Kunden nach einem etwas kleineren Bäumchen, nicht nur für die Weihnachtszeit. Ob auf der Terrasse, dem Balkon, im Eingangsbereich oder Kinderzimmer, in der kleineren Wohnung oder als weihnachtliches Präsent – ‚Little Santa‘® setzt dekorative Akzente. Das dazu gehörende ganzheitliche Marketingkonzept mit umfangreichem POS-Material spricht Endverbraucher mit einer emotionalen Geschichte an, erregt ihre Aufmerksamkeit und gibt ihnen Ideen an die Hand, wie sie den Mini-Weihnachtsbaum perfekt in ihrer Lebenswelt in Szene setzen können. Die eigene Website www.little-santa.com rundet mit Dekoideen und Pflanzeninformationen das preiswürdige Marketingkonzept ab. Die Baumschule Artmeyer ist ein langjähriger Mitgliedsbetrieb der Erzeugergenossenschaft Landgard, der sich engagiert, Inhaber Norbert Artmeyer ist Mitglied des Aufsichtsrats der Landgard eG.

Bester Internetauftritt: Baum Gartenbau Mit einem klaren Fokus auf den „Faktor Mensch“, einer übersichtlichen Struktur und emotionalen Inhalten begeistert die neue Website des Landgard Mitgliedsbetriebs Baum Gartenbau nicht nur die Jury der Taspo Awards: Bei der öffentlichen Online-Abstimmung konnte www.baumgartenbau.de die meisten Stimmen des diesjährigen Publikumspreises auf sich vereinen und wurde mit dem Taspo Award als „Bester Internetauftritt des Jahres 2017“ ausgezeichnet. Die neue Website des Landgard Erzeugers ist in diesem Jahr im Zuge der Überarbeitung des gesamten Firmenauftritts entstanden. Dabei standen die Stärken des Unternehmens als Produzent, Lieferant, Team und Arbeitgeber im Mittelpunkt. Baum Gartenbau ist einer der starken Landgard Mitgliedsbetriebe und produziert im südlichen Düsseldorfer Rheinbogen auf einer Fläche von rund 24 Hektar blühende Freilandstauden, Zier- und Gehölzpflanzen vom 11 cm-Topf bis zum 23 cm-Container im Ganzjahresprogramm.

Beste Dienstleistung des Jahres: Landgard Partner Green Solutions Software Ob bei der Bilddatenbank www.landgard-pictures.com oder maßgeschneiderten Webshop-Lösungen – als strategischer Partner für innovative und technologiebasierte Vermarktungslösungen setzt Green Solutions gemeinsam mit Landgard moderne digitale Lösungen für die grüne Branche um. Daher lässt es sich die Erzeugergenossenschaft nicht nehmen, der Fullservice-Marketing-Agentur zum Gewinn des Taspo Awards als „Beste Dienstleistung des Jahres“ zu gratulieren. Die webbasierte Green Solutions „Marketing-Lösung“ bietet besonders kleinen und mittleren Betrieben der grünen Branche die Möglichkeit, Druckmedien eigenständig zu erstellen.  

Blumen sehen nicht nur toll aus und duften herrlich. Blumen und Pflanzen sind einer der wichtigsten Bestandteile unseres Lebens und Alltags – heute und in Zukunft. Stellen wir uns nur einen Moment die Welt ohne Pflanzen vor: ohne Zierpflanzen, Beet & Balkon, Schnittblumen, Stauden, Gräser, Gehölze, Sträucher oder Bäume!

Kalt, trostlos, ohne Leben!

Obst und Gemüse oder Wein sind auch ohne Pflanzen nicht denkbar. Liebe, Leben, Schönheit, Genuss und Trauer sind Begriffe, die heute und auch in Zukunft unser Leben lebenswert machen. Blumen und Pflanzen gibt es in den verschiedensten Farben und Formen und sie werden von jedem Menschen individuell interpretiert. Sie sind eine Quelle der Vielfalt. Wenn die Internationale Grüne Woche (IGW) in Berlin vom 19. bis 28. Januar 2018 ihre Türen öffnet, hat es sich die Landgard Initiative „Blumen – 1000 gute Gründe“ zur Aufgabe gemacht, die bekannte Blumenhalle unter genau diesem Motto mit einem neuen ganzheitlichen Konzept erstrahlen zu lassen. Bei der Premiere werden die Besucher grüne Produkte neu erleben, indem sie in der gesamten Halle 2.2 Möglichkeiten erhalten, aktiv und intensiv in die vielfältigen Themenwelten von Blumen- und Pflanzen einzutauchen.

„Unser Ziel als moderne vermarktende Genossenschaft ist, das Image von Blumen und Pflanzen durch die Präsentation von `Blumen – 1000 gute Gründe´ in der Blumenhalle der IGW 2018 aufzufrischen und die Wertschätzung für die Produkte und die Branche insgesamt nachhaltig zu verbessern“, so Armin Rehberg, Vorstandsvorsitzender der Landgard eG. „Wir werden in Berlin zeigen, wie faszinierend, abwechslungsreich, spannend, schön und modern die Welt der Blumen und Pflanzen ist. Kommen Sie einfach vorbei und lassen sich mit Themen wie Liebe, Leben, Schönheit, Genuss, Ökonomie und Kreativität begeistern.“

Die Blumenhalle 2.2 als zentraler Anlaufpunkt für die Besucher
Ziel der Landgard Initiative ist es, die Blumenhalle mit einem ganzheitlichen neuen Konzept zu einem der zentralen Anlaufpunkte für die Besucher der IGW zu machen. Deshalb präsentiert die Landgard Initiative „Blumen – 1000 gute Gründe“ in der Halle 2.2 eine Leistungsschau der grünen Branche mit einer großen Anzahl an Frühlingsblühern, kreativen floristischen Arrangements, vielen Mitmach-Stationen für Jung und Alt, Workshops und innovativen Ansätzen für ein modernes Stadtbild mit Blumen und Pflanzen. „Im Ergebnis erwartet die Besucher in der Blumenhalle das Modernste, Ästhetischste und Spannendste, was die grüne Branche aktuell zu bieten hat“, so Rehberg. Blumen und Pflanzen als Quelle der Vielfalt mit den Themenflächen Liebe, Leben, Schönheit, Genuss, Ökonomie und Kreativität bedeuten eine vollkommen neue Umsetzung der Blumenhalle auf der IGW. Dafür hat sich die Initiative „Blumen – 1000 gute Gründe“ starke Partner mit ins Boot geholt.

Mit starken Partnern zum Erfolg
Landgard hat für die Organisation und Planung der Halle das Berliner Planungsbüro Neumann & Gusenburger beauftragt, das über langjährige Erfahrungen bei der IGW verfügt. Die floristische Gestaltung der Blumenhalle übernehmen unter anderem die preisgekrönten Experten von BLOOM´s, dem führenden deutschen Verlag für floralen Lifestyle und floristische Fachliteratur. Darüber hinaus werden sich u.a. der Zentralverband Gartenbau (ZVG) und der Landesverband Berlin der Gartenfreunde auf Teilflächen präsentieren. Medienpartner wird radioBERLIN 88,8 sein, die mit einer eigenen Bühne in der Blumenhalle ein tägliches Rahmenprogramm mit Live-Berichterstattung realisieren. Weitere neue Partner werden aktuell noch nicht verraten, hier wird es noch die ein oder andere Überraschung geben.

Urbaner, kreativer Ruhepol im Herzen der Blumenhalle
Genau in der Mitte der Blumenhalle entspringt die „Quelle der Vielfalt“. Sie ist der zentrale Punkt eines Ruhebereiches für die Messebesucher, der sich durch transparente Gebäudefassaden optisch vom Rest der Blumenhalle abhebt und den Namen „Grüne Stadt“ trägt. An diesem zentralen Ort erwartet die Besucher aber viel mehr als Ruhe und Erholung. So wird in der „Grünen Stadt“ darüber hinaus auch das kreative Leben mit Blumen und Pflanzen im urbanen Raum präsentiert. Die Messebesucher erleben hier, wie sich Blumen und Pflanzen in das moderne Stadtbild integrieren lassen, es bereichern und die Städte so gemeinsam mit den Menschen zurückerobert werden.

Themenflächen wie das Leben: bunt und vielfältig Liebe, Leben, Schönheit, Genuss, Ökonomie und Kreativität – dies alles sind Begriffe, die im menschlichen Alltag von Bedeutung sind. Blumen können dabei immer eine besondere Rolle einnehmen. Dies stellt die Initiative in der Blumenhalle auf individuell gestalteten Themenflächen passend zu diesen Begriffen dar. Dabei laden die Themenflächen immer auch zum Mitmachen ein. Ob mit einer interaktiven Fotoaktion vor einer liebevoll gestalteten Blumenwand, Workshops zum nachhaltigen Umgang mit Pflanzen, blühender Ästhetik in Reinform, Urban Gardening-Projekten zum Mitmachen oder angesagten DIY-Kursen mit erfahrenen Interior-Experten. Auf 6.000 Quadratmetern zeigt der Landgard Auftritt für jeden etwas. Darüber hinaus wird die Landgard Initiative immer wieder auch selbst in der Blumenhalle aktiv werden und bei diversen Events, Influencer- und Mitmachaktionen rund um Blumen und Pflanzen vor Ort und parallel im Social Web in Erscheinung treten.

Einen Schwerpunkt bildet dabei das Thema Nachhaltigkeit. Die Verkaufsmesse richtet sich über einen Zeitraum von zwei Monaten an Fachbesucher, Fachmarkt- und Gartencentereinkäufer. Auf über 1.500 m² wird mit mehr als 2.000 Artikeln die Vielfalt der Produkte aus den Regionen Ammerland, Wiesmoor, Schleswig-Holstein und dem Münsterland sowie aus den Baumschulgebieten der Niederlande gezeigt.

Nachhaltigkeit und spannende Verkaufskonzepte
Nachhaltige Verkaufskonzepte und Lizenzkooperationen wie Biene Maja oder Die Maus rücken Bienenschutz, Regionalität, Gärtnern mit Kindern, gesunde Ernährung, biologischen Anbau gezielt in den Mittelpunkt und bieten den Besuchern Inspirationen pur rund um das Thema Nachhaltigkeit.

Zahlreiche weitere Verkaufskonzepte zeigen außerdem, wie Blumen und Pflanzen passend zu aktuellen Trendthemen ganz neu in Szene gesetzt werden können. Dabei stehen neben beliebten Heide- und Adventsthemen wie den Konzepten „Wild Colours“ und „Wunder Weihnacht“ auch die Konzepte „Happy Spring“, „Hasengrüße“ und „Vintage Garden“ im Mittelpunkt.

Im Rahmen der Messe „Fokus Baumschule“ werden darüber hinaus neue Pflanzentrends und thematisch aufgebaute Mix-CC Konzepte vorgestellt. Die Warenpräsentation erfolgt in originellen und modern gestalteten Anwendungsbeispielen, die dem Handel Möglichkeiten aufzeigen, dem Verbraucher Lust auf die hochwertigen Produkte der Landgard Produzenten zu machen. Zusätzlich wird auch wieder das umfangreiche Dienstleistungsangebot des Standortes Wiesmoor hervorgehoben, das den Kunden die Auswahl, die Logistik und die Vermarktung der hochwertigen Produkte aus dem Norden erleichtert. Dabei reicht das Spektrum vom Qualitätsmanagement über Verpackung und Produktaufwertung bis hin zu Verkaufsförderung und Marketing.
 
Fokus Baumschule
Winterverkaufsmesse Nordwest-Blumen Wiesmoor / Landgard
15. November 2017 bis 12. Januar 2018
Mo. - Fr. 8:00 – 17:00 Uhr
Nordwest-Blumen Wiesmoor GmbH
Landgard Blumen & Pflanzen GmbH
Azaleenstraße 27, 26639 Wiesmoor
Tel.: +49 4944 9509-380
Fax: +49 4944 9509-66

Anmeldung per E-Mail an:
info-fokus-baumschule@landgard.de
Ausgangspunkt für die Entwicklung des GGN-Labels war der wachsende Verbraucherwunsch nach mehr Nachhaltigkeit – auch im Bereich Blumen und Zierpflanzen. Um diesem Wunsch gerecht zu werden, hat GLOBALG.A.P. das Onlineportal GGN.ORG im Juli um das Themengebiet Blumen und Zierpflanzen ergänzt. Seitdem können Konsumenten unter plants.ggn.org anhand der GLOBALG.A.P. Nummer (GGN) die Herkunft gekaufter Pflanzen zurückverfolgen. Das Portal bietet als zentrales Kommunikationsmedium darüber hinaus vertiefende Informationen über die teilnehmenden Produzenten und ihre zertifizierte Arbeitsweise.

Verbindung zwischen Erzeugern und Konsumenten
„Bei der Entwicklung des Labels und des Verbraucherportals plants.ggn.org stand für uns im Vordergrund, eine direkte Verbindung zwischen Erzeuger und Konsument aufzubauen“, so GLOBALG.A.P. CEO Dr. Kristian Möller. „Daher haben wir die Wünsche der Verbraucher in punkto Nachhaltigkeit und Transparenz im Dialog mit dem Einzelhandel und den Erzeugern erfasst und gemeinsam das GGN-Label entwickelt. Ein wichtiger Ansatz dabei war, den Verbrauchern über das Onlineportal konkrete Informationen über die nachhaltige Produktion von Blumen und Zierpflanzen zu bieten. Dazu dienen vor allem die Farmprofile auf plants.ggn.org mit vielen konkreten Informationen zur nachhaltigen Arbeitsweise der Erzeugerbetriebe.

Thomas Schlich, Geschäftsführer der Landgard Obst & Gemüse GmbH & Co. KG, verwies in seinem Statement auf die Chancen, die das neue Label in der Vermarktung bietet. „Nach dem Motto `Tu Gutes und sprich darüber´ ermöglicht das neue GGN-Label Landgard, nachhaltig produzierte Blumen und Zierpflanzen bestmöglich zu vermarkten – die grundlegende Aufgabe der Erzeugergenossenschaft“, so Schlich. Er beschrieb, dass nach jetziger Darstellung für die Erzeugerbetriebe kein Zusatzaufwand zum etablierten GLOBALG.A.P Standard zu erwarten ist und das GGN-Label den Betrieben die Möglichkeit verschafft, ihre nachhaltige Produktion zu beschreiben. Auf der Grundlage der guten Agrarpraxis im Gartenbau bietet es Verbrauchern eine wertvolle Entscheidungshilfe, sich guten Gewissens für zertifizierte Blumen und Zierpflanzen zu entscheiden. Das bestätigt auch Wilhelm Baum, Inhaber von Baum Gartenbau. Für ihn ist es zudem wichtig, dass das neue Label zusammen mit den Gärtnern entwickelt wurde. „Dadurch steigt die Akzeptanz bei den Erzeugerbetrieben automatisch an. Außerdem ist die direkte Verbindung zum Verbraucher, die das Onlineportal bietet, für jeden Betrieb hochinteressant“, so Baum. Das neue Label ist in seinen Augen ein wichtiger Beitrag dazu, Blumen und Pflanzen als Kulturgut neu im Bewusstsein der Verbraucher zu verankern. Bildunterschrift v.l.: Wilhelm Baum, Inhaber von Baum Gartenbau, und Thomas Schlich, Geschäftsführer der Landgard Obst & Gemüse GmbH & Co. KG
Saisonale Sonderöffnungszeiten, lokale Angebote oder besondere Aktionen der Cash & Carry Märkte vor Ort per WhatsApp. Landgard bietet Fachhandelskunden, die bequem und schnellstmöglich den Überblick behalten wollen, ab sofort einen neuen und zeitgemäßen Service an. Mit dem Landgard WhatsApp-Dienst stellen die Cash & Carry Märkte deutschlandweit ein bis zweimal wöchentlich interessante Informationen und Nachrichten rund um Themen wie Baumschule, Floristik, Gartenpflanzen, Schnittblumen oder Zierpflanzen zur Verfügung. Wer welche Nachrichten erhält, entscheiden die Kunden frei nach ihren eigenen Interessen.

„Wir haben uns bei der Systemauswahl gezielt für WhatsApp entschieden, weil es der Messenger-Dienst mit der größten Verbreitung in Deutschland ist“, so Helmut Lenßen, Bereichsleiter der Landgard Fachhandel GmbH & Co. KG. Laut einer 2016 durchgeführten repräsentativen Umfrage im Auftrag des Digitalverbands Bitkom nutzen 63 Prozent der deutschen Internetnutzer WhatsApp als Messenger-Dienst, das entspricht knapp 37 Millionen Nutzern in Deutschland. Diese Verbreitung erreicht in Deutschland kein anderer Messenger und kein soziales Netzwerk. „Darüber hinaus ist der neue Service aufgrund des schlanken Funktionsumfanges sehr bedienerfreundlich. Damit entsprechen wir auch den Anforderungen unserer Kunden hinsichtlich Komplexität und Bedienbarkeit. Die Landgard Cash & Carry Märkte bieten den Kunden damit einen neuen und zeitgemäßen Informationskanal an – schnell, direkt und unkompliziert“, so Lenßen weiter. Die Anmeldung für den neuen Service erfolgt im geschlossenen Kundenbereich auf www.landgard.de.

Landgard Digitalisierungsstrategie
Der neue WhatsApp-Service ist neben zahlreichen weiteren Konzepten und Ideen ein wichtiger Bestandteil der Digitalisierungsstrategie bei Landgard. Das Spektrum reicht vom Fachhandels-Webshop www.mylandgard.com über den Bloomways Webshop webshop.bloomways.de und weitere Services im Bereich eCommerce bis hin zur Landgard Bilddatenbank www.landgard-pictures.com. Darüber hinaus befindet sich ein eigener Floristik-Webshop aktuell in der Umsetzung. „Unser Ziel ist es, digitales und stationäres Geschäft zu verknüpfen und zu verzahnen. Es ist keine Frage von `entweder´ oder `sondern´, es gilt `sowohl als auch´, so Armin Rehberg, Vorstandsvorsitzender der Landgard eG.
Wie Landgard auch für Erzeuger aus Spanien sowie aus der ganzen Welt neue Absatzmöglichkeiten generiert und Produkte mit innovativen Verkaufskonzepten in spannende Geschichten einbindet, zeigt die Erzeugergenossenschaft vom 18. bis 20. Oktober 2017 erstmals mit einem eigenen Stand auf der Fruit Attraction 2017. Dazu wird sich an den drei Messetagen in Halle 9, Stand 9C07B, alles um die zahlreichen Vorteile drehen, die Landgard Obst- und Gemüseerzeugern als Partner mit globaler Stärke, regionaler und lokaler Präsenz und persönlicher und qualifizierter Nähe als Genossenschaft und strategischer Partner des Handels bietet.

Mit den richtigen Partnern weltweit gesund und langfristig wachsen
„Wir verbinden für unsere Mitglieder den genossenschaftlichen Grundgedanken mit den Vorteilen eines international professionell agierenden Vermarktungsunternehmens. Dank des ersthändigen Warenbezugs bieten wir unseren Kunden maximale Verfügbarkeit der Produkte mit hohem Qualitätsanspruch – und unseren Erzeugerbetrieben eine langfristige größtmögliche Absatzsicherheit“, betont Martin Baumert, als Geschäftsführer der Landgard Obst & Gemüse Holding GmbH (LOGH) zuständig für den Einkauf. „Um unseren Kunden auch in Zukunft über das ganze Jahr hinweg ganzheitliche Category-Lösungen aus erster Hand anzubieten, sind wir in strategisch wichtigen Ländern wie Spanien stets auf der Suche nach weiteren neuen vielversprechenden Mitgliedsbetrieben, die gemeinsam mit uns in einer langfristigen Partnerschaft gesund wachsen wollen, starke Betriebe als starke Partner.“

Bereits heute bietet Landgard seinen Kunden neben dem Hauptgeschäft mit Produkten der deutschen Landgard Erzeuger auch die Waren spanischer Produzenten in Top-Qualitäten von eigenen Mitgliedsbetrieben an. Kernprodukte sind dabei Zitrusfrüchte, Steinobst und Beerenfrüchte. Andererseits bietet Landgard aber auch vor und nach der Saison in Deutschland Salatsorten oder Fruchtgemüse wie Paprika, Gurken, Zucchini, Auberginen und Tomaten im direkten Warenzugriff von eigenen spanischen Produzenten an.

Als internationale Fachmesse für Obst und Gemüse bietet die Fruit Attraction Landgard ein ideales Forum, um sich den mehr als 50.000 Fachbesuchern aus Spanien und aller Welt und fast 900 Ausstellern als starker Partner mit internationaler Vertriebskompetenz und nationaler Erzeugerbetreuung vorzustellen. Gerade bei der ganzjährigen Beschaffung von Obst und Gemüse aus Spanien vertraut Landgard auf die Expertise der eigenen Landesgesellschaften in Valencia und Huelva als kompetente Ansprechpartner und Dienstleistungsexperten für Mitgliedsbetriebe und Kunden vor Ort.

Starke Marken und kreative Konzepte mit Mehrwert

Um neue Kaufanreize zu schaffen, setzt Landgard die Produkte seiner Erzeuger mit neuen Verkaufskonzepten und Lizenzkooperationen gekonnt in Szene. Kooperationen mit starken Partnern wie der Premium-Grillmarke Weber oder der bekannten „Sendung mit der Maus“ heben die darunter vermarkteten Produkte der weltweiten Landgard Mitgliedsbetriebe deutlich vom Wettbewerb ab. Mit der Kochbox greift Landgard dagegen den weltweiten Convenience-Trend auf und bietet hochwertiges Obst und Gemüse der eigenen internationalen Erzeuger zusammen mit weiteren Zutaten für ein gesundes Rezept gebündelt in einer Box an. Das nachhaltige Konzept IssSo richtet sich gegen die Verschwendung von Lebensmitteln und gibt Produkten mit optischen Fehlern eine zusätzliche Absatzchance im Handel. Das Einhorn-Konzept richtet sich vor allem an junge erwachsene Verbraucher und stellt Erdbeeren als leckeren und gesunden Einhorn-Snack vor. Im Gegensatz zur rosa-glitzernden Einhorn-Welt kommt die Marke Sunselect schlicht, edel und elegant daher. Mit ihr bietet Landgard seinen Erzeugern eine starke Marke für hochwertige Früchte an.
Bloomways ruft alle Kunden auf, sich zwischen dem 20. September und dem 8. Oktober an einem Gewinnspiel rund um die drei Exoten Gloriosa, Anthurie und Strelitzie zu beteiligen. Die Aufgabe besteht darin, ein Werkstück mit den drei Exoten unter dem Motto „Verlängern Sie den Sommer!“ zu erstellen, zu fotografieren oder zu filmen und die Fotos oder Videos an blumenagenda@bloomways.de zu senden.

Das Gewinner-Werkstück wird von einer Fachjury ausgewählt. Der Gewinner kann sich Anfang November zusammen mit einer Begleitperson auf eine zweitägige Reise zur Trade Fair in Aalsmeer freuen. Die fünf Bestplatzierten erhalten darüber hinaus Einkaufsgutscheine von Bloomways. „Gloriosa, Anthurie und Strelitzie, die auch Ruhmeskrone, Flamingoblume und Paradiesvogelblume genannt werden, haben ihre Ursprünge in Indien, Südamerika und Südafrika. Mit dem Gewinnspiel laden wir unsere Kunden dazu ein, sich gedanklich auf die Reise an diese exotischen Orte zu machen und den Sommer für uns alle mit ihren Werkstücken zu verlängern“, so Martin Stein, Sprecher der Bloomways Geschäftsleitung.

Bloomways rückt die spätsommerlichen Exoten Strelitzien, Gloriosa und Anthurien, die im September auch auf der Blumenagenda stehen, mit dem Gewinnspiel zusätzlich in den Fokus. Anfang September fand der monatliche Aktionstag zur Blumenagenda mit besonderen Angeboten, Informationen und Werkstücken zu den drei Exoten in den 19 Bloomways Filialen statt. Als begleitende Sorten für die Exoten wurden Mohn, Aster und Leucospermum angeboten.
Im Rahmen ihres Stipendienprogramms wird die Landgard Stiftung im kommenden Jahr angehende Meister im Gartenbau, Fachrichtung Beratung & Verkauf bzw. Zierpflanzenbau, bei ihrer beruflichen Weiterbildung unterstützen. Die Stipendiaten Marcell Czech (29 Jahre) und Stephan Schwarz (22 Jahre) nahmen zu Beginn des neuen Schuljahrs am Gartenbauzentrum Essen ihre Stipendiatsurkunden von Bert Schmitz, Aufsichtsratsvorsitzender der Landgard eG, Wolfgang Schubert, Bereichsleiter Human Resources bei Landgard, Vanessa Kliesow, zuständig für Personalentwicklung, sowie Schulleiter Dr. Karl-Heinz Kerstjens entgegen. Dabei erfuhren die Stipendiaten von Bert Schmitz auch, warum sich die Landgard Stiftung intensiv für die Förderung von Nachwuchskräften in der grünen Branche einsetzt.

Die neuen Meisterschüler überzeugten das Auswahlgremium der Landgard Stiftung sowohl durch ihren bisherigen Werdegang als auch innerhalb des Auswahlverfahrens. Damit setzten sie sich klar gegen ihre Mitbewerber durch. Für die Dauer von elf Monaten erhalten die gelernten Gärtner für Zierpflanzenbau nun von Landgard eine monatliche Förderung in Höhe von 400 Euro. Die Landgard Stiftung unterstützt 2018 darüber hinaus weitere Agrarbetriebswirte, so z.B: Lisa Lücke und Tobias Drießen, die in diesem Herbst das zweite Jahr ihrer Fortbildung zur Agrarbetriebswirtin Baumschule bzw. zum Agrarbetriebswirt Zierpflanzenbau begonnen haben. Neben der finanziellen Förderung ermöglicht Landgard den Nachwuchskräften in Workshops, Unternehmenspraktika und Projektarbeiten wichtige zusätzliche Einblicke in die Berufspraxis, vermittelt wertvolles Branchenwissen und bietet auf Unternehmensveranstaltungen und bei Messeauftritten die Möglichkeit zum intensiven Austausch mit den Landgard Fachleuten.
Was hinter dem Projekt der „genossenschaftlichen Vermarktung 4.0“ steckt, das erlebte CDU-Bundestagskandidat Stefan Rouenhoff gemeinsam mit Vertreterinnen der Frauen Union kürzlich bei einem erneuten Besuch in der Unternehmenszentrale von Landgard in Straelen-Herongen. Neugierig geworden durch seinen ersten Blick hinter die Kulissen von Deutschlands größter vermarktender Erzeugergenossenschaft im Juni, machte sich der CDU-Bundestagskandidat bei seinem Rundgang durch die Blumenversteigerung Veiling Rhein-Maas und die verschiedenen Landgard Services gemeinsam mit den Besucherinnen selbst ein Bild davon, wie sich Landgard gemeinsam mit den Mitgliedsbetrieben den Anforderungen der Zukunft stellt. „Landgard und Veiling Rhein-Maas sind für viele Gartenbauer am Niederrhein unentbehrlich“, stand nach der Besichtigung für den Bundestagskandidaten fest. „Denn erst sie machen den Absatz von Schnitt- und Topfpflanzen in großen Mengen möglich. Hiervon profitieren auch Gartenbauer im Kreis Kleve.“

Im anschließenden Gespräch mit Bert Schmitz, Aufsichtsratsvorsitzender der Landgard eG, gewannen die Besucher einen guten Eindruck von der komplexen Vermarktung von Blumen und Pflanzen sowie Obst und Gemüse und den aktuellen Entwicklungen bei Deutschlands führender Erzeugergenossenschaft. Bert Schmitz zeigte den Besuchern außerdem, wie sich Landgard für die Belange der 3.200 Mitgliedsbetriebe einsetzt. Beim gemeinsamen Austausch standen auch zahlreiche aktuelle und zukünftige Herausforderungen im Fokus, denen sich die grüne Branche stellen muss.

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