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Der Finanz- und Restrukturierungsexperte war zuvor zweieinhalb Jahre beim deutschen Marktführer im Bereich Energieinfrastrukturdienstleistungen, der SAG Group GmbH, als Geschäftsführer Finanzen tätig. Dort war er maßgeblich an der erfolgreichen Refinanzierung und dem operativen Turn-around der Gesellschaft beteiligt. Markus Schürholz verfügt über mehr als 25 Jahre Erfahrung, unter anderem in den Bereichen strategische Unternehmensentwicklung, Finanzen und Controlling, Restrukturierung sowie Mergers and Acquisitions. Er arbeitete in unterschiedlichen Führungspositionen im In- und Ausland für international tätige Unternehmen aus den Bereichen Handel, Industrie, Stahl sowie Pharma und Healthcare. „Mit Markus Schürholz verstärken wir unseren Vorstand mit einem ausgewiesenen Finanzexperten“, so Bert Schmitz, Aufsichtsratsvorsitzender der Landgard eG. „Mit seiner langjährigen nationalen und internationalen Erfahrung in unterschiedlichen Branchen wird er nach der erfolgreichen Restrukturierung und Neuausrichtung von Landgard unseren Vorstandsvorsitzenden Armin Rehberg bei der weiteren Entwicklung von Landgard als moderne Erzeugergenossenschaft für Blumen & Pflanzen und Obst & Gemüse unterstützen.“ Bert Schmitz                        Armin Rehberg
Aufsichtsratsvorsitzender       Vorstandsvorsitzender
Schnittblumen kaufen, unabhängig von Ort und Zeit. Das geht ab sofort mit der neuen App für den Bloomways Webshop. Die App ermöglicht es den Kunden, rund um die Uhr und von überall aus ganz einfach und direkt auf das umfangreiche Sortiment an hochwertigen Schnittblumen und Schnittgrün zuzugreifen. iPhone-Nutzer können die App direkt aus dem App-Store herunterladen, Besitzer von Android-Geräten werden im Play Store fündig. Nach der Installation auf einem Smartphone oder Tablet können sich die Kunden in der mobilen Version mit ihren Zugangsdaten für den Bloomways Webshop anmelden. Dank umfangreicher Suchfunktionen und Filtermöglichkeiten sind die gesuchten Artikel danach nur noch wenige Klicks entfernt. 

„Neben der zeitlichen und räumlichen Unabhängigkeit machen vor allem die große Auswahl an frischen und qualitativ hochwertigen Schnittblumen und das breite Grundsortiment an Bedarfsartikeln, das perspektivisch weiter ausgebaut werden soll, den Webshop und die App so wertvoll für den Fachhandel. Das Sortiment umfasst saisonal verfügbare Produkte der Reihe „Deutsche Gärtnerware“ ebenso wie internationale Produkte. Hinzu kommen viele saisonale Aktionsangebote und wechselnde Tagesangebote speziell für die Kunden des Webshops“, so Christian Sebald, der Sprecher der Bloomways Geschäftsleitung.

Die Bedienung des Webshops und der Apps ist einfach und selbsterklärend. Anhand von Produktfotos sowie Angaben zur Herkunft und den Züchtern können sich die Kunden bis zu den gewünschten Produkten durchklicken. Dabei können sie bequem nach Länge und Stielmengen sowie Farben oder Sorten filtern. Nach einer Bestellung erhalten sie eine Bestätigung per E-Mail. Eine Übersicht über alle jemals getätigten Aufträge ist jederzeit im Kundenkonto abrufbar. Standardmäßig vorgesehen ist die Abholung der bestellten Ware durch den Kunden in der nächstgelegenen Bloomways Filiale sowie die Bezahlung per Lastschrift. Die Lieferung der Ware zum Geschäft des Kunden ist gegen Aufpreis möglich.

Voraussetzung für die Nutzung des Webshops ist ein Kundenkonto bei Bloomways. Fachhandelskunden können sich in allen Bloomways-Filialen entsprechend registrieren lassen.
Die Zugangsdaten zum Webshop und zur App sind für Fachhandelskunden dann ebenfalls über die Bloomways Filialen erhältlich. Sie können darüber hinaus auch mit einer E-Mail an webshop@bloomways.de beantragt werden.

Aktuell bietet Bloomways im Rahmen der Bloomways Webshop Weeks vom 12.4. bis 12.5.2017 bei jedem Einkauf ab 150 Euro Warenwert Rabatte für die nächste Bestellung an. Die Aktionsbedingungen sind verfügbar in den Bloomways-Fillialen oder unter www.bloomways.de.
Nachhaltige Kundenbindung und attraktives Infotainment am grünen POS und im Web sind Themen, die für inhabergeführte Gartencenter eine große Rolle spielen. Die Initiative „Blumen – 1000 gute Gründe“ hat binnen kürzester Zeit gezeigt, dass sie die Klaviatur der Maßnahmen bestens beherrscht und erfolgreich umsetzt. Aus diesem Grund wird der Verband deutscher Gartencenter (VDG) nun offizieller Sponsor der Landgard Initiative „Blumen – 1000 gute Gründe“. Mit dem Engagement möchten die VDG-Verantwortlichen nicht nur die Arbeit der Initiative weiter fördern, sondern deutlich machen, dass sie die Maßnahmen für die unterschiedlichen Zielgruppen für richtig und wichtig halten.

Viel kreatives Potential, um Kunden für Blumen und Pflanzen zu begeistern
„Ein Besuch im Gartencenter ist für Verbraucher nicht nur jetzt zum Start der Gartensaison ein emotionales Erlebnis. Dieses gilt es über die Warenpräsentation im Gartencenter, über die eigene Website und die sozialen Medien bis ins heimische Beet zu tragen“, so VDG Vorstandsvorsitzende Martina Mensing-Meckelburg. „Die Initiative bietet mit ihren vielen spannenden Maßnahmen und kreativen Inhalten jede Menge Potential für unsere Mitglieder, die eigenen Kunden zu begeistern, nachhaltig zu binden und neue Kaufanlässe zu schaffen. Diese verkaufsfördernde, generische Vorgehensweise möchten wir gerne weiter fördern und so unseren Beitrag für die gesamte grüne Branche leisten“, ergänzt VDG-Geschäftsführer Peter Botz.

Bereits seit 2016 war der VDG Partner der Initiative und unterstützte „Blumen – 1000 gute Gründe“ auf vielfältige Weise, unter anderem durch die Weitergabe der vielseitigen POS-Materialien an die VDG-Mitglieder. Das Team von „Blumen – 1000 gute Gründe“ zeigte den Verantwortlichen viele Möglichkeiten, wie VDG-Mitglieder von den Aktivitäten profitieren können. Vom neuen Kreativmagazin für den POS über innovative Werbemittel für Kundenevents bis hin zu Infotainment-Beiträgen von Video-Gärtner Tristan für die eigene Website oder das Shop-TV – die Maßnahmen sind bestens geeignet, von Gartencentern in der eigenen Kundenansprache eingesetzt zu werden. Diese Vielseitigkeit der Maßnahmen und Unterstützungsangebote führte schließlich zu dem aktuellen Entschluss, die Initiative auch finanziell als Sponsor zu unterstützen und somit Teil der größten Blumen- und Pflanzen-Community in Deutschland zu werden.
Landgard beschreitet als Initiator der Kampagne seit Februar 2015 innovative Wege. Armin Rehberg, Vorstandsvorsitzender der Landgard eG, freut sich über den neuen Sponsor und lobt das Engagement als wichtiges Signal: „Blumen und Pflanzen sind emotionale Produkte, die besonders in Gartencentern sehr individuell, mit viel Herzblut und Fachkompetenz in Szene gesetzt werden. Der gleiche Einsatz gilt für die Beiträge der Initiative, mit denen wir Menschen aller Altersklassen über alle Kanäle erreichen. Wir freuen uns über einen starken Partner mit hoher Pflanzenkompetenz für unser Ziel, Blumen – 1000 gute Gründe zur stärksten Community für Blumen und Pflanzen in Deutschland zu machen.“ 

Die Kampagne „Blumen - 1000 gute Gründe“ ist am Valentinstag 2015 gestartet und hat nach gerade einmal zwei Jahren allein bei Facebook über 80.000 Fans – Tendenz stark steigend. 

Die Calla: edler Blickfang für die Osterdeko und darum Zimmerpflanze des Monats April
Mit ihren sanft geschwungenen kelchförmigen Blüten ist die exotische Zantedeschia auch als Zimmerpflanze ausgesprochen beliebt – gerade jetzt zur Osterzeit. Denn ob ganz klassisch in elegantem Weiß oder in warmen Gelb-, Orange- oder Rottönen – als edler Blickfang sorgt die Calla in aktuellen Festtagsdekorationen garantiert für Aufsehen.  Damit sie als Zimmerpflanze lange blüht und gedeiht, stellt sie jedoch einige Ansprüche hinsichtlich Standort und Pflege. Als echte Südafrikanerin fühlt sich die Calla, die übrigens oft irrtümlich auch als Calla Lilie bezeichnet wird, in der Wohnung an einem Fensterplatz ohne direkte Mittagssonne am wohlsten. Zugluft oder pralle Sonne mag sie dagegen nicht, ihr optimaler Temperaturbereich liegt – je nach Farbe – zwischen 16 und 21°C. In den Sommermonaten kann die Zantedeschia daher auch gut an einen windgeschützten Platz auf dem Balkon oder im Blumenbeet umziehen. Da sie jedoch bis auf wenige Spezialsorten nicht winterfest ist, muss sie beim Einsetzen kälterer Witterung rasch wieder ins Haus geholt werden.  Ursprünglich ist die Calla auf afrikanischen Sumpfwiesen beheimatet. Hieraus lassen sich auch ihre Wasseransprüche ableiten. Während der Wachstums- und Blütezeit sollte die Zantedeschia regelmäßig gegossen und ihre Erde stets leicht feucht gehalten werden. Einmal in der Woche bekommt der edlen Zimmerpflanze auch eine Dusche aus der Blumenspritze sehr gut. Im Winter dagegen verfällt die Calla in eine Ruhephase, in der sie es eher trocken mag. Für zwei bis drei Monate kann dann auf jegliche Wassergabe verzichtet werden, sodass das Substrat völlig austrocknet. Mit Beginn der neuen Wachstumsphase sollten Blumenfreunde der Zantedeschia neue Blumenerde für ihren Topf gönnen – dann erfreut sie ihre menschlichen Mitbewohner erneut mit eleganter Blütenpracht. 

Gartenpflanzen des Monats April: Stämmchen als Partner für die Beetpflanzensaison 
Der Frühling ist da – höchste Zeit also, die Pflanzsaison vorzubereiten. Mit Stämmchen in vielen beliebten Variationen können Kunden nicht nur attraktive Akzente auf der Terrasse oder dem Balkon setzen. Die kompakten Bäumchen eignen sich auch optimal als Ergänzungssortiment für die bald anstehende Beetpflanzensaison – und sind darum bei Landgard die Gartenpflanzen des Monats April.  Zitrus-, Oliven- oder Rosmarinstämmchen bringen mediterranes Flair in die Außenbepflanzung. Dank ihrer südlichen Heimatsorte fühlen sich die attraktiven Pflanzen an Standorten mit reichlich Sonnenschein und Wärme besonders wohl und müssen nur mäßig gegossen werden. Wenn die Nächte wieder kühler werden, sollten die Stämmchen an ein geschütztes Plätzchen im Haus umgesiedelt werden. Als Lohn für die liebevolle Aufmerksamkeit können Gartenfreunde dann zukünftig Zitronen-Limonade, Rosmarin-Kartoffeln oder Oliven-Dips mit selbst gezogenen Produkten genießen.  Märchenhafte Blüten in allen Farben des Sonnenuntergangs sind das Markenzeichen der Lantana. Von April bis in den Oktober hinein bildet die auch als Wandelröschen bekannte Gartenpflanze fortlaufend Blütenstände aus, die ihre Farbtöne im Lauf der Entwicklung noch verändern. Dank ihres angenehmen Dufts ist die Lantana auch bei Schmetterlingen besonders beliebt.  Auffallende glockenförmige Blüten von Violett bis Rot, glänzende grüne Blätter – der Gartenhibiskus bietet auch als Stämmchen ein richtiges Farbspektakel. Das Besondere: Mit Beginn der Nacht schließen sich die Blüten und öffnen sich erst bei Anbruch des nächsten Tages wieder. So lebt der Hibiskus den Wechsel von Tag und Nacht immer wieder mit – und bringt gemeinsam mit sommerlichen Beetpflanzen eine wahre Farbenpracht in heimische Gärten.

Baumschulpflanze des Monats April: Der Fächerahorn bringt den Indian Summer in den Garten
Wer in den kommenden Jahren im Herbst den „Indian Summer“ im eigenen Garten genießen möchte, sollte im April zum Spaten greifen und einen Fächerahorn pflanzen. Die auch als japanischer Ahorn bekannten attraktiven Zierbäume treiben jetzt aus – und schlagen daher im neuen Zuhause besonders gut Wurzeln. Als Einzelpflanze an einer schönen Stelle im Garten gepflanzt, eignet sich der zierliche Baum das ganze Jahr über als attraktiver Blickfang. Denn seine filigranen Blätter sind in Form und Farbe sehr variabel, verfärben sich im Herbst leuchtend gelborange bis karminrot und schmücken sich oft auch im Frühling während des Austriebs mit besonderen Farbtönen.  Die Wahl des geeigneten Standorts ist abhängig von der genauen Sorte des Acer. Insgesamt fühlt sich der Fächerahorn in der Nähe von Gewässern, beispielsweise eines Gartenteichs, besonders wohl, da dies für eine höhere Luftfeuchtigkeit sorgt. Damit der Ahorn rasch anschlägt, sollte der Boden vor dem Einpflanzen gut vorbereitet werden. Dazu lockert man das Erdreich großräumig bis zu einer Tiefe von 30-50 Zentimetern auf. Da der Baum in den kommenden Jahren noch wächst, sollte das Pflanzloch großzügig bemessen werden. Der Fächerahorn kann auch gut als Kübelpflanze, beispielsweise auf der Terrasse, gehalten werden. Ein großformatiger Pflanzkübel mit gutem Wasserabfluss bietet den Wurzeln ausreichend Platz für die kommenden Jahre. Beim Pflanzsubstrat zieht der Ahorn lockeren und durchlässigen Boden vor, Staunässe bekommt ihm nicht. Während ältere Bäume auch vorübergehende Trockenphasen meistern, sollte jedoch darauf geachtet werden, besonders junge Bäume regelmäßig und ausreichend zu gießen. Ansonsten sind die meisten Ahornsorten erfreulich pflegeleicht – und wenn der Indian Summer zu Ende geht, halten sie auch den hiesigen Wintertemperaturen problemlos stand.
Über 43.000 Verbraucher in 52 Ländern haben entschieden: Laut einer aktuellen Studie ist „Made in Germany“ das beliebteste Herkunftssiegel der Welt und gilt als Synonym für Qualität und hohe Sicherheitsstandards. Die Erzeugergenossenschaft Landgard hat sich genau diesem Thema in den Bereichen Obst & Gemüse und Blumen & Pflanzen gewidmet. Sie setzt sich im Rahmen der Kampagnen „Deutsche Gärtnerware“ und „Deutschland schmeckt“ konsequent für Produkte heimischer, deutscher Erzeugerbetriebe und die Produktion in Deutschland ein. „Verbraucher wollen heute wissen, woher die Produkte stammen, die sie kaufen“, so Armin Rehberg, Vorstandsvorsitzender bei Landgard. „Nicht nur in der Industrie, auch in der Agrarbranche gibt es tolle, innovative, qualitativ hochwertige Produkte, die direkt hier vor Ort  hergestellt werden. Diese Qualitätsprodukte heimischer Erzeuger rücken wir zertifiziert mit den beiden Kampagnen ‚Deutsche Gärtnerware‘ und ‚Deutschland schmeckt‘ gezielt in den Mittelpunkt. Beide Kampagnen sind ein wesentlicher Bestandteil unserer Nachhaltigkeitsstrategie und bauen auf der Basis unserer über 2.500 deutschen Mitgliedsbetriebe auf.“ Deutsche Gärtnerware – wissen, wo’s wächst Blumen & Pflanzen heimischer Erzeuger, die mit Leidenschaft und nach höchsten Standards hergestellt wurden, sind bei Landgard am Logo „Deutsche Gärtnerware“ erkenntlich. Bis heute wurden mehr als 135 Produkte aus den Bereichen Schnittblumen, Gehölze sowie Topf- und Gartenpflanzen mit dem aufmerksamkeitsstarken Herkunftssiegel ausgezeichnet. Diese Produkte unterliegen von der Aufzucht bis zur Vermarktung strengsten Qualitätsrichtlinien und werden regelmäßig vom Lizenzgeber kontrolliert. Das garantiert jederzeit frische und qualitativ hochwertige Ware, die Vielfalt des Sortiments sowie optimale Arbeitsbedingungen für die Beschäftigten der Erzeugerbetriebe. Am Ende erhalten nur Blumen und Pflanzen in A1-Qualität, die mindestens zwei Drittel ihrer Kulturzeit im jeweiligen Betrieb verbracht haben, die Auszeichnung als „Deutsche Gärtnerware“.  Obst & Gemüse aus der Heimat – denn „Deutschland schmeckt“  Mit der Aktion „Deutschland schmeckt“ stellt die Erzeugergenossenschaft Landgard je nach Saison die Produkte heimischer Erzeuger – wie aktuell beispielsweise Spargel, Rhabarber, Äpfel, Tomaten und vieles mehr – gezielt in den Mittelpunkt. Die Kampagne betont die Wertigkeit von deutschem Obst und Gemüse und fördert so den Absatz nachhaltig. Für Verbraucher gibt es zahlreiche gute Gründe, sich beim Einkauf gezielt für heimische Produkte zu entscheiden. Obst und Gemüse aus der Region gelangt ohne lange Transportwege schneller vom Feld auf den Teller und ist so besonders nachhaltig und frisch. Da Ware mit dem Siegel „Deutschland schmeckt“ genau dann geerntet wird, wenn sie in Deutschland Saison hat, ist sie außerdem besonders aromatisch und geschmacksintensiv. Diese Produkte stammen ausschließlich von heimischen Erzeugern, bei denen es sich oft um Familienbetriebe handelt. Mit dem Kauf von Produkten mit dem Siegel „Deutschland schmeckt“ leisten Verbraucher daher auch einen wichtigen Beitrag zum Erhalt der deutschen Kulturlandschaft und traditioneller landwirtschaftlicher Betriebe in Deutschland – oft zugleich mit sehr hohem regionalem Bezug. Die heimischen Erzeugnisse sind am „Deutschland schmeckt“- Logo auf dem Etikett sowie einem QR-Code erkennbar. Wird der QR-Code mit dem Smartphone gescannt, leitet er den Verbraucher auf eine Webseite, die Hintergrundinformationen zur Kampagne liefert.
Grund zur Freude für 17 Nachwuchs-Führungskräfte aus dem Gartenbau: Sie konnten nun im Straelener Hof von Bert Schmitz, dem Aufsichtsratsvorsitzenden der Landgard eG, und Wolfgang Schubert, Bereichsleiter Human Resources bei Landgard, ihre Zertifikate zum „Betriebswirt im Produktionsgartenbau“ entgegennehmen. Seit November 2016 waren sie einmal pro Woche teils aus ganz Deutschland nach Straelen-Herongen gereist, um am ersten Zertifikatslehrgang „Betriebswirt im Produktionsgartenbau“ der Landgard Stiftung teilzunehmen. „Das positive Feedback der Teilnehmer hat uns einmal mehr gezeigt, wie groß gerade das Interesse junger Unternehmer an qualifizierter Weiterbildung ist“, betont Carsten Tovenrath, der den Zertifikatslehrgang als Verantwortlicher für Personalentwicklung bei Landgard begleitet hat.  

Im Jahr 2016 hat die Landgard Stiftung den Zertifikatslehrgang „Betriebswirt im Produktionsgartenbau“ ins Leben gerufen. Ziel ist es, Führungskräfte des Gartenbaus zu fördern, die die Verantwortung für einen Betrieb übernehmen wollen oder bereits vor kurzer Zeit übernommen haben. Bei der Konzeption und Durchführung des Lehrgangs hat die Landgard Stiftung eng mit dem Landesverband Gartenbau Nordrhein-Westfalen e.V., der Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen und dem Bildungszentrum Gartenbau in Essen zusammengearbeitet. 

So ist ein Seminarplan entstanden, der von Mitarbeiterführung, Finanzierung und Kostenrechnung über Arbeitsrecht und Steuern bis hin zu Themen wie Marketing, Change Management, Bilanzen und Betriebsübernahme reichte. In jedem der 14 Module, die in Straelen-Herongen und Umgebung stattfanden, vermittelte ein ausgewiesener Experte den Jung-Unternehmern umfangreiches theoretisches Wissen und wichtige neue Impulse und Ideen zur Umsetzung im eigenen Betrieb. Dank der Förderung zahlten die Teilnehmer dafür lediglich einen einmaligen Eigenanteil von 195 Euro, alle restlichen Kosten wurden von der Landgard Stiftung übernommen. 

Alexander Bauer ist 44 Jahre alt und verfügt über langjährige Führungserfahrungen, zuletzt als Geschäftsführer der Andretta Fruchtimport GmbH. Nach einer klassischen Ausbildung zum Groß- und Außenhandelskaufmann folgten Weiterbildungen zum QM-Beauftragten, Auditor, Fachkraft „Fruchtkaufmann“ sowie ein „Master Professional of Business Management ICC“ in Mannheim.

Seit 1999 war Bauer bei Lidl als Geschäftsbereichsleiter Einkauf Food International O&G tätig. Nach weiteren Stationen in leitenden Funktionen im Bereich Obst & Gemüse übernahm er als Prokurist die Betriebsleitung sowie die Leitung des Ein- und Verkaufs einer Gesellschaft der Gemüsering Gruppe, bevor er als Geschäftsführer zur Andretta Fruchtimport GmbH wechselte.

„Mit Alexander Bauer verstärken wir gezielt unsere Vertriebskompetenz in der Region Süd/Südwest Deutschland im Discount und LEH mit dem Fokus auf unseren Kernkompetenzen Anbau, Produktentwicklung, Qualitätssicherung, Dienstleistungen mit Mehrwert und insbesondere der nachhaltigen Vermarktung der Ware der Landgard Mitgliedsbetriebe“, so Armin Rehberg, Vorstandsvorsitzender der Landgard eG.

Nach erfolgreicher Einarbeitung wird Alexander Bauer seine Tätigkeit im Süden in den Gesellschaften Landgard Kehl, Magli & Noël und Landgard München antreten.
Ob als Kuchen, Dessert, Schorle oder Cocktail: Rhabarber hat sich in den letzten Jahren zu einem echten Trendartikel beim Verbraucher entwickelt. Selbst Schnaps und Likör wird aus Rhabarber hergestellt, im Westen ist Rhabarberschnaps sogar einer der aktuellen Geheimtipps bei Hochprozentigem.  Pünktlich zum Frühlingsbeginn sind jetzt über die Erzeugergenossenschaft Landgard die ersten frischen Stangen aus Freilandanbau im Handel erhältlich.  Am 21. März hat die Erzeugergenossenschaft im Rheinland, der deutschen Hauptanbauregion für Rhabarber, mit der Ernte der ersten Außenkulturen begonnen. „Damit können wir unseren Kunden dank des kalten Winters und der für Rhabarber günstigen Witterung der letzten Wochen die erste rheinische Freilandware mit hoher Qualität mehr als eine Woche früher anbieten als im letzten Jahr“, erklärt Labinot Elshani Geschäftsführer der Landgard Vermarktungsgesellschaft für Obst & Gemüse. „Mit Blick auf den anhaltenden Rhabarbertrend haben wir in den letzten Jahren unsere Anbaumenge kontinuierlich gesteigert. Auch für die Saison 2017 sind die Aussichten bezüglich der zu erwartenden Mengen und Qualitäten hier in Deutschland sehr gut. Dies unterstützen wir bei Landgard mit der Kampagne Deutschland schmeckt.“  „Deutschland schmeckt“ 
Um die zahlreichen Vorzüge deutscher Produkte beim Verbraucher verstärkt in den Fokus zu Rücken, setzt sich Landgard mit der Aktion „Deutschland schmeckt“ gezielt für hochwertiges Obst und Gemüse von heimischen Erzeugern ein – natürlich auch bei Rhabarber. Die Kampagne zeigt, wie kurze Wege zwischen Feld und Teller für Nachhaltigkeit und besondere Frische sorgen. Zugleich entspricht „Deutschland schmeckt“ dem Wunsch vieler Verbraucher zu wissen, woher die von ihnen konsumierten Lebensmittel wirklich stammen. Denn neben Qualität ist auch die Unterstützung der heimischen Erzeugerbetriebe ein wichtiges Argument für die Konsumenten beim Kauf von frischem Gemüse. Rheinischer Rhabarber als Exportschlager
Rhabarber ist ein Paradebeispiel für hochwertige Erzeugnisse regionaler Herkunft. Im Rheinland bauen alleine 30 Landgard Erzeuger auf rund 250 Hektar Fläche das beliebte Stangengemüse an. Weitere Anbauflächen in Nord- und Ostdeutschland kommen hinzu. Im Jahresverlauf ist der Rhabarber für die Erzeugerbetriebe ein wichtiges Standbein. Denn als erstes frisches Freilandgemüse ist er bereits erntereif, wenn andere Kernprodukte gerade erst gepflanzt werden. So trägt der Rhabarberanbau zu einer gleichmäßigen Auslastung innerhalb der Erzeugerbetriebe bei. Als vermarktende Erzeugergenossenschaft mit ersthändigem Zugriff durch die Mitgliedsbetriebe ist Landgard einer der größten deutschen Rhabarberanbieter. Dabei versorgt Landgard nicht nur den deutschen Markt mit dem erntefrischen Frühlingsgemüse. Rhabarber ist bei Landgard ein starker Exportschlager und geht unter anderem an Kunden in England, Frankreich, Österreich, Skandinavien und der Schweiz.  Kalter Winter sorgt für gutes Wachstum 
Rund 90 Prozent der Rhabarberernte aus verfrühtem und Freilandanbau geht – je nach Kundenwunsch in Folie gepackt oder lose – als Frischware in den Handel. Der Rest wird industriell verarbeitet, wobei neben der Konservenherstellung die Saftgewinnung in den letzten Jahren zunehmend an Bedeutung gewonnen hat.  Ähnlich wie Spargel benötigt auch der zu den Knöterichgewächsen gehörende Rhabarber im Winter gewisse kalte Perioden, in welchen die Pflanze wichtige Kältepunkte sammeln. Kommen dann im Frühjahr Phasen mit warmen Tages- und kühlen Nachttemperaturen hinzu, bietet dies optimale Voraussetzungen für das beliebte Stangengemüse. Bereits ab Ende Januar ist bei Landgard der erste deutsche Rhabarber aus so genanntem verfrühtem Anbau in kleineren Mengen erhältlich. Er wird unter zwei Folienschichten in Hochtunnelanlagen gezogen, die durch externe Abwärme zusätzlich beheizt werden. Die so gezogenen Stangen sind besonders zart, mild-säuerlich im Geschmack und geben schon zum Ende des Winters einen ersten Vorgeschmack auf den kommenden Frühling. Trotz des deutlich höheren Aufwands ist der verfrühte Anbau daher ein zunehmender Trend in der Rhabarbererzeugung, derzeit werden bei Landgard rund 5,5 Hektar Anbaufläche auf diese Weise bewirtschaftet.
Ein paar warme Tage und ostdeutsche Verbraucher können wieder frischen Spargel aus ihrer Region genießen, der ohne zusätzliche Erdheizungen gezogen wurde. Bei anhaltend guter Witterung wird die Erzeugergenossenschaft Landgard pünktlich zum ersten Aprilwochenende in Brandenburg, Sachsen und Sachsen-Anhalt die ersten Spargelstangen aus regulärem Anbau vermarkten. „Der ostdeutsche Spargel, der aktuell bereits in kleinen Mengen im Handel erhältlich ist, stammt noch aus so genanntem verfrühtem Anbau, bei dem durch externe Abwärme die Temperatur des Spargeldamms erhöht wird“, erklärt Jens Pawlik, Geschäftsführer bei Landgard Obst & Gemüse Chemnitz Dresden. „Mit der ersten Ernte aus regulärem Anbau unter modernen Doppel- oder Dreifachtunneln geht für uns im Osten am Wochenende die Spargelsaison so richtig los. Wenn das Wetter mitspielt, können sich die Verbraucher zu Ostern auf die erste Freilandware aus der Region freuen. Aus dem Osten für den Osten, der Osten schmeckt“, so Jens Pawlik.

Brandenburger Spargel schmeckt – nicht nur in der Region
Gerade beim Spargel ist die Herkunft für Verbraucher ein wichtiges Entscheidungskriterium. 84 Prozent des Spargelkonsums in Deutschland wird durch die Produktion heimischer Erzeuger gedeckt. Brandenburger Spargel ist aber nicht nur in Ostdeutschland ein echtes Qualitätsmerkmal, sondern liefert mit hochwertiger Ware auch bundesweit eine starke Basis für deutschen Spargel. Damit ist er ein wichtiger Teil der Landgard Kampagne „Deutschland schmeckt“. Im Rahmen dieser Aktion engagiert sich Landgard besonders für die Produkte deutscher Erzeuger und kommt dem Wunsch vieler Verbraucher nach einem eindeutigen Herkunftsnachweis bei Obst und Gemüse nach. Das Logo „Deutschland schmeckt“ garantiert zugleich erstklassige Qualität, eine umweltschonende Logistik, kurze Transporte und eine hohe Produktsicherheit. 

Kalter Winter sorgt für gute Qualität des ostdeutschen Spargels
Die Aussichten für die Qualität der deutschen Spargelernte sind in diesem Jahr sehr positiv. Lange Frostphasen im Winter haben dafür gesorgt, dass der Spargel deutlich mehr Triebe gebildet hat als in den vergleichsweise milden Wintern der letzten Jahre. Die frühlingshaften Temperaturen der vergangenen Wochen begünstigten ein gleichmäßiges und schnelles Wachstum des Spargels – und damit einen milden Geschmack. Insgesamt rechnet die Erzeugergenossenschaft Landgard daher mit leicht steigenden Mengen gegenüber dem Vorjahr und der gewohnt guten Qualität des deutschen Spargels.

Jede zehnte deutsche Spargelstange stammte 2016 aus Brandenburg
Fast 20.000 der rund 120.000 Tonnen Spargel, die im letzten Jahr bundesweit gestochen wurden, stammten von brandenburgischen Erzeugern. Damit ist das ostdeutsche Anbaugebiet eine der wichtigsten Spargelregionen in Deutschland und liegt mit seiner Ertragsmenge noch deutlich vor anderen traditionellen Spargelgebieten wie Nordrhein-Westfalen (17.600 t). Als Erzeugergenossenschaft mit ersthändigem Warenbezug ist Landgard einer der größten deutschen Spargelvermarkter.
Der deutsche Markt für Profi-Gartenbau stagniert und erfährt aktuell einen fortschreitenden Strukturwandel. Die Branche steht unter hohem Wettbewerbs- und Konsolidierungsdruck. Vor diesem Hintergrund betrachten beide Unternehmen die Gründung eines gemeinsam geführten, breit aufgestellten Anbieters von Garten-Bedarfsartikeln als Notwendigkeit, sich auch künftig bei ihren Kunden und Mitgliedsbetrieben als attraktiver Anbieter erfolgreich positionieren und gleichzeitig die genossenschaftliche Struktur stärken zu können. Den Erzeugern werden breite Sortimente mit Schwerpunkten bei Töpfen/Verpackung, Erden/Substraten, Dünger/Nährsalze, Saatgut/Jungpflanzen, Werkzeugen/Technik, Pflanzenschutz und weitere Bedarfsartikel zu attraktiven Preisen offeriert.

„Das Geschäft im Profi-Gartenbau ist eine Spezialität der RWZ. Mit Landgard als Partner haben wir nun die große Chance, durch kosten- und leistungsseitige Synergien aus dem gemeinsamen Verbund unsere Zukunftsfähigkeit in einem harten, auch aus dem benachbarten Ausland zu uns hereindrängenden Wettbewerb zu sichern - und diese Chance wollen wir beherzt nutzen“, so Christoph Kempkes, Vorstandsvorsitzender der RWZ.

Beide Unternehmen betonen, dass die langfristige genossenschaftliche Ausrichtung mit der bestmöglichen Leistung für Mitgliedsbetriebe und Kunden von Anfang an im Fokus der Gespräche gestanden hat.

„Nach einem positiven Geschäftsjahr 2016 und auf Basis der erfolgreichen Restrukturierung von Landgard mit Konzentration auf das Kerngeschäft als vermarktende moderne Erzeugergenossenschaft für Blumen & Pflanzen und Obst & Gemüse legen wir mit dem neuen Joint Venture den Grundstein einer noch besseren langfristigen Leistung für unsere Mitgliedsbetriebe im Bereich Gartenbaubedarf. Es gilt nachhaltig die beste Leistung zu optimalen Marktpreisen für unsere Mitglieder zu sichern“, so Armin Rehberg, Vorstandsvorsitzender der Landgard eG.

Die RWZ bringt in das Joint Venture ihr Profi-Gartenbaugeschäft am Niederrhein ein, welches derzeit noch über die STE-BE GmbH in Korschenbroich, die STE-BE Siegardie sowie die RWZ Betriebsstellen Straelen-Holt, Geldern-Lüllingen und den Blumengroßmarkt in Köln abgewickelt wird. Die übrigen Gartenbau-Standorte im RWZ Vertriebsgebiet werden als Großhandelskunden von dem gemeinsamen Unternehmen betreut. Von Seiten Landgard wird der Bereich Gartenbaubedarf, ein aktuelles Profit Center der Landgard Blumen & Pflanzen GmbH, mit den Hauptstandorten Lüllingen, Wiesmoor, Dresden, Neuss und Roisdorf Teil des neuen Gemeinschaftsunternehmens.

Das Joint Venture mit einem Umsatzvolumen von zusammen rund € 50 Mio. wird aus den bislang bestehenden RWZ- und Landgard-Standorten heraus bundesweit agieren. Die Mitarbeiter beider Unternehmen werden in die neue Gesellschaft übernommen. Die Umsetzung des gemeinsamen Vorhabens wird im Spätsommer 2017 abgeschlossen sein. In der zukünftigen Zielstruktur liegen die Mehrheitsanteile bei der RWZ. Die Führung des neuen Joint Ventures erfolgt dabei gemeinsam durch RWZ und Landgard mit einer operativ eigenständigen Geschäftsführung.

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