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Mit Aktionstagen in drei verschiedenen Bundesländern hat die Landgard Stiftung den offiziellen Startschuss für ihr neues Projekt „Unser Schulgarten“ gegeben. Im Rahmen der Pilotphase wurden zunächst fünf Grundschulen in Niederkassel-Lülsdorf, Hamburg, Steinfurt, Mandeln und Krefeld mit Pflanzen und allen wichtigen Utensilien für einen Schulgarten sowie umfangreichem Lehrmaterial versorgt.

Die Schirmherrschaft für das Schulgarten-Projekt hat Johannes B. Kerner übernommen, der Kinder mit der Becker-Kerner-Stiftung in ihrer persönlichen Entwicklung fördert und das neue Projekt der Landgard-Stiftung lobt: „Durch das Nahebringen unserer Umwelt und die Förderung praktischer Fähigkeiten stärken die Kinder nicht nur ihre sozialen Kompetenzen, sondern werden vor allem an ein nachhaltiges und wertschätzendes Handeln im Alltag herangeführt.“

Neben Johannes B. Kerner, der die Eröffnung in Hamburg persönlich begleitete, erhielt die Landgard Stiftung auch Unterstützung und viel Zustimmung aus der Politik. Die stellvertretende Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion in Nordrhein-Westfalen, Christina Schulze Föcking, lobte das Engagement der Landgard Stiftung bei der Eröffnung des Schulgartens in Steinfurt: „Das Projekt leistet einen wichtigen Beitrag zur Umweltbildung und vermittelt gleichzeitig wichtige Kenntnisse zur gesunden Ernährung der Schülerinnen und Schüler. Im aktiven Erkunden ihrer Lebenswelt lernen die Kinder, die Natur besser zu verstehen und Verantwortung für diese zu übernehmen.“

In den letzten Tagen haben die Schülerinnen und Schüler der fünf Pilotschulen gemeinsam mit ihren Lehrern, engagierten Eltern, Vertretern der Landgard Stiftung und weiteren Unterstützern an den fünf Pilot-Schulen die jeweils ersten zwei Hochbeete bepflanzt. Dazu stellte die die Landgard Stiftung – mit freundlicher Unterstützung durch Gardena, Euflor und Hochbeet Huchler – den Schulen die Hochbeete ebenso wie die benötigten Pflanzen, Erden und Gartengeräte zur Verfügung. Im Anschluss wurden die neuen Schulgärten offiziell eröffnet.

Nach dem erfolgreichen Start hat die Landgard Stiftung schon die nächste Phase des Grundschul-Projekts im Blick: Im kommenden Jahr soll „Unser Schulgarten“ deutschlandweit ausgerollt werden. Interessierte Schulen aus ganz Deutschland können sich hierfür bereits jetzt bewerben.

Armin Rehberg, Vorstandsvorsitzender der Landgard Stiftung: „Mit ‚Unser Schulgarten‘ wollen wir möglichst vielen Schülerinnen und Schülern wieder nahe bringen, wie gesundes Obst und Gemüse und Blumen und Pflanzen wachsen und wo sie herkommen. Jetzt gilt es wichtige Erfahrungen zu sammeln. Der Start war schon einmal sehr überzeugend. Darum freuen wir uns auf das nächste Jahr, in dem unser Projekt national in Deutschland ausgerollt wird und weiter wachsen kann.“

Interessierte Schulen können sich direkt an die Landgard Stiftung wenden. Informationsmaterial und die notwendigen Unterlagen zur Anmeldung erhalten sie unter: unser_Schulgarten@landgard.de.
Petunie - Die Gartenpflanze des Monats Mai Ob im Balkonkasten, der Hängeampel oder dem Gartenbeet – Petunien gehören einfach zu den unübertroffenen Lieblingen im Außenbereich. Ihr Blüheifer und ihre leuchtenden Farben verwandeln vom Mai bis zu den ersten frostigen Herbstnächten jede Terrasse in eine bunte Oase. Ihre Popularität verdanken die Petunien jedoch nicht nur ihren hinreißenden Blüten. Die blühfreudigen Sommerpflanzen sind auch noch ausgesprochen pflegeleicht. Beim optimalen Standort gilt: je mehr Sonne, desto besser. Petunien fühlen sich daher auf Südbalkonen besonders wohl. Wie viele Sommerblumen sind sie jedoch sehr durstig und benötigen viel Wasser. Daher sollten Gartenfreunde darauf achten, dass das Substrat der Petunien nie komplett austrocknet. Staunässe sollte jedoch ebenfalls vermieden werden, daher empfiehlt es sich, den Topfboden mit Abflusslöchern zu versehen. Kalkarmes Wasser bekommt den robusten Sommerpflanzen besonders gut – am besten also einfach Regenwasser verwenden. Erhält die Petunie dann noch einmal wöchentlich einen speziellen Petunien-Dünger mit reichlich Eisen, dankt sie es den Gärtnern mit leuchtenden Blüten und sattem Blattgrün. Die regelmäßige Entfernung von Verblühtem regt die Bildung neuer Blüten zusätzlich an.   Zimmerpflanzen des Monats Mai: Mini-Pflanzen Es kommt nicht auf die Größe an – darum dreht sich bei Landgard im Mai in Sachen Zimmerpflanzen alles um Produkte im Mini-Format. Gerade dank ihrer geringen Größe können die Kleinen bei der Zimmerdekoration ganz groß rauskommen. Denn während ihre großen Artgenossinnen meist auf der Fensterbank Platz nehmen müssen, sind grüne oder blühende Mini-Pflanzen auch ein toller Blickfang für die sommerliche Tischdekoration. Dank ihres geringen Preises und ihrer Sortenvielfalt eigenen sich die Zwergzüchtungen beliebter Zimmerpflanzen – von Grünpflanzen über Kakteen und Sukkulenten bis hin zu Kalanchoe oder Rosen – sehr gut als kleine Aufmerksamkeit und als Mitbringsel für zwischendurch. In einem schönen bunten Mini-Topf sind die Zwerg-Blühpflanzen die optimalen Test-Objekte, um Kinder langsam ans Gärtnern heranzuführen. Und ganz nebenbei zaubern die bunten Ensembles garantiert ein Lächeln auf jedes Gesicht.     Rosen - Die Baumschulpflanze des Monats Mai Was wäre der Sommer ohne Rosen? Ihr Duft und ihre vom Frühsommer bis in den Herbst hinein andauernde Blüte haben ihr zu Recht den Titel „Königin des Gartens“ eingebracht. Ob Kletter-, Stamm-, Bodendecker- oder Minirose – mit ihren verschiedensten Wildsorten und vor allem den vielen Züchtungen ist sie als vorgezogene Sommerpflanze eine der beliebtesten und wirtschaftlich wichtigsten Gartenpflanzen. Denn besonders gemeinsam mit duftendem Lavendel und üppigen Stauden sind Rosen optimale Begleiter für die warme Jahreszeit, lassen sich ideal in die unterschiedlichsten Stilrichtungen von Nostalgie bis Moderne einbinden – und passen damit perfekt zum derzeit beliebten Vintage-Trend. Als echte Königin des Gartens stellt die Rose jedoch auch einige Anforderungen an die optimale Sortenauswahl, den Standort und ihre Pflege. Sie belohnt diesen Aufwand jedoch durch ihre Blütenpracht, den oft charakteristischen Duft und ihre Eleganz. Wer sich immer wieder über schöne Rosen freuen möchte, sollte sich für den Kauf an eine Rosenbaumschule oder ein Fachgartencenter wenden und beraten lassen. Merkmale einer gesunden Rosenpflanze sind:
  • feste, grüne Triebe
  • gut ausgebildete Augen, Rinde glatt und unverletzt
  • Veredlungsstellen gesund und sauber
  • bei Containerpflanzen: Laub mit frischer Grünfärbung
Mit dem Verkaufskonzept „Vintage Garden“ fasst Landgard für den Fachhandel beliebte Gartenklassiker wie vorgezogene Rosen, verschiedene Lavendelsorten, Pracht- und Solitärstauden zu einem generationenübergreifenden Erscheinungsbild für die ersten Sommertage zusammen. Die einzelnen Pflanzen in zarten Rosé-, Lila- und Grüntönen harmonieren untereinander ausgezeichnet und verwandeln den Garten im Handumdrehen in eine romantische Landschaft nach dem Vorbild eines englischen Rosengartens. Und dank ihrer Langlebigkeit bereiten sie außerdem als Präsent zum Beispiel zu Muttertag noch lange nach dem eigentlichen Feiertag den Beschenkten viel Freude.
Am Mittwoch, dem 10. Mai 2017, wurde im Rahmen des Projekts „Unser Schulgarten“ der Landgard Stiftung der neue Schulgarten der Ganztagsschule St. Pauli in Hamburg eröffnet. Die Schülerinnen und Schüler der Grundschule befüllten gemeinsam mit ihren Lehrern zwei Hochbeete, die im Anschluss mit verschiedenen heimischen Obst- und Gemüsesorten sowie Blumen und Kräutern bepflanzt wurden. Ein eigens von der Landgard Stiftung erstellter Pflanzplan sorgt nach den Regeln der Mischkultur für ein vielseitiges Angebot von verschiedenen Pflanzen und gewährleistet so eine gute Ernte auf kleinem Raum. Bei der feierlichen Eröffnung betonte Armin Rehberg, Vorstandsvorsitzender der Landgard Stiftung, in seiner Ansprache: „Wissen über den Anbau, die Pflege und die Ernte heimischer Pflanzen zu vermitteln ist interessant, wichtig, lehrreich und gut – den natürlichen Kreislauf aber praktisch selbst mitzuerleben und zu gestalten, ist aber noch viel besser.“ Auch Johannes B. Kerner nahm als Schirmherr des Schulgarten-Projektes an der Eröffnungsfeier teil und lobte in seiner Rede: „Durch das Nahebringen unserer Umwelt und die Förderung praktischer Fähigkeiten stärken die Kinder nicht nur ihre sozialen Kompetenzen, sondern werden vor allem an ein nachhaltiges und wertschätzendes Handeln im Alltag herangeführt.“ Schulleiterin Nina Holzhäuser freute sich sehr, dass die Ganztagsschule St. Pauli als eine von fünf Grundschulen in Deutschland von der Landgard Stiftung ausgewählt wurde, um an dem Pilotprojekt teilzunehmen: „Die Kinder sind bereits hoch motiviert, die Beete zum Blühen zu bringen. Dass während der Pflege an den Obst- und Gemüsepflanzen genascht werden kann, spornt sie zusätzlich an.“ Ein großer Dank wurde auch den Projektpartnern Hochbeet Huchler, Euflor und Gardena ausgesprochen, die mit ihren Produkten für eine optimale Umsetzung und Pflege des Schulgartens sorgen. Die Aktion fand im Rahmen des Projekts "Unser Schulgarten" statt, das von der Landgard Stiftung unter der Schirmherrschaft von Johannes B. Kerner ins Leben gerufen wurde, um bereits Grundschulkindern den natürlichen Umgang mit Blumen und Pflanzen sowie Obst und Gemüse näher zu bringen. Die Landgard Stiftung ist die gemeinnützige Stiftung der Erzeugergenossenschaft Landgard mit 3.200 Mitgliedbetrieben in den Bereichen Blumen & Pflanzen sowie Obst & Gemüse in Deutschland. Ziel ist die Stärkung und Förderung des Gartenbaus in Deutschland. Durch den eigenen Anbau, die Ernte und die Verarbeitung wird bei den Grundschülern die Begeisterung für frisches Obst und Gemüse geweckt und deren Wert als Lebensmittel verdeutlicht. Um im täglichen Unterricht alle Themen rund um den eigenen Schulgarten, die Umwelterziehung und Ernährung zu integrieren, erhält jede Schule zudem praxisorientierte Lehr- und Lernmaterialien. Diese wurden eigens für das Projekt erarbeitet und bereiten sowohl das Wissen über Anbau und Pflege von Obst und Gemüse sowie von Blumen und Pflanzen als auch deren Ernte kindgerecht auf. Abgerundet wird das Material durch spannende Rätsel und leckere Rezepte, die die angebauten Obst- und Gemüsearten optimal aufgreifen. Nach der Pilotphase wird das Projekt „Unser Schulgarten“ im kommenden Jahr deutschlandweit ausgerollt. Auch vier weitere Grundschulen in Lülsdorf, Steinfurt, Mandeln und Krefeld können sich dank der Unterstützung der Landgard Stiftung zukünftig über frisches Obst und Gemüse aus ihren neuen Schulgärten freuen, die in den letzten Tagen ebenfalls offiziell eingeweiht wurden. Eröffnung des neuen Schulgartens an der Katholischen Grundschule in Lülsdorf (v.l.): Lukas Omlor (Lehrer), Manfred Pörsch
(Hausmeister), Kristina Viktoria (Klassenlehrerin und Projektverantwortliche),
Markus Jonas (Gartenbau Jonas GmbH), Stephan Vehreschild (Bürgermeister
der Stadt Niederkassel), Labinot Elshani (Geschäftsführer Landgard
Vermarktungsgesellschaft mbH & Co. KG), Margret Michels (Schulleiterin), Silke Ott (Vorsitzende der Schulpflegschaft), Schülerinnen und Schüler der Klasse 3B
© Landgard/Nikelowski Eröffnung des neuen Schulgartens an der Marienschule Steinfurt (v.l.): Hanna Lunge, Projektverantwortliche bei Landgard, Anja Janson, Projektleiterin in der Marienschule Steinfurt, Frank Hartmann, Vater, Ruth Schroer, NABU, Frank Menzel, Garten-, Landschaftsbau und Planungsbüro Menzel, Armin Rehberg, Vorstandsvorsitzender der Landgard Stiftung, Christina Schulze Föcking, stellvertretende Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion NRW, Anja Kronen, Schulleiterin der Marienschule, Heinrich Wernsmann, pensionierter Pfarrer, Schülerinnen und Schüler der 3. Klasse Eröffnung des neuen Schulgartens an der Grundschule Mandeln (v.l.): Ingrid Hamer, Projektleiterin an der Grundschule Mandeln, Sandra Hamer, Autorin des Unterrichtsmaterials „Unser Schulgarten“, Irene Hermann, Schulleiterin der Grundschule Mandeln, Dirk Bader, Geschäftsführer Landgard Blumen & Pflanzen GmbH, Andreas Thomas, Bürgermeister der Stadt Mandeln, Schülerinnen und Schüler der Klasse 3 und 4
© Landgard/Nikelowski
  Eröffnung des neuen Schulgartens an der Kath. Grundschule an der Burg Krefeld (v.l.): Chorleiterin Ruth Jochim, Martina Clever-Delschen, Projektverantwortliche an der Kath. Grundschule an der Burg Krefeld, Gregor Micus, Beigeordneter für Bildung, Kultur und Jugend der Stadt Krefeld, Labinot Elshani, Geschäftsführer Landgard Vermarktungsgesellschaft mbH& Co. KG für Obst & Gemüse, Renate Küsters, Schulleiterin der Kath. Grundschule an der Burg Krefeld, das Kollegium der Krefelder Grundschule und Schülerinnen und Schüler der 3. Klasse
© Landgard/Nikelowski
Mit Svenja Schulze, Ministerin für Innovation, Wissenschaft und Forschung, Garrelt Duin, Minister für Wirtschaft, Energie, Industrie, Mittelstand und Handwerk sowie Michael Groschek, Minister für Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung und Verkehr, statteten gleich drei Mitglieder der nordrhein-westfälischen Landesregierung den Neurather Gärtnern einen Besuch ab. Der hochmoderne Betrieb in Grevenbroich hat sich mit 16 Hektar Unterglasfläche auf den Anbau von Tomaten spezialisiert. Anlass des Ministerbesuches war eine Veranstaltung der Innovationsregion Rheinisches Revier GmbH (IRR) bei den Neurather Gärtnern.

Labinot Elshani, Geschäftsführer der Landgard Vermarktungsgesellschaft mbH & Co. KG für Obst & Gemüse, sowie Carsten Knodt und Wilhelm Baum, Gesellschafter der Neurather Gärtner, nutzten am Rande der Veranstaltung die Gelegenheit, den Ministern einen Überblick über die hochmoderne Tomatenproduktion der Neurather Gärtner in Nordrhein-Westfalen und die Erzeugergenossenschaft Landgard zu geben. Dabei durfte natürlich auch eine Verkostung der leckeren Geschmackstomaten nicht fehlen. „Wir freuen uns, dass wir die Minister und die Vertreter der IRR als Gäste begrüßen konnten. Innovation ist auch für Landgard und die Neurather Gärtner ein wichtiges und permanentes Thema. Es erstreckt sich hier im Betrieb von den Kulturmethoden, der eingesetzten Technik und Nachhaltigkeitsaspekten bis hin zu innovativen und regionalen Vermarktungskonzepten, die im engen Austausch mit der vermarktenden Erzeugergenossenschaft Landgard entwickelt und gemeinsam in den Handel getragen werden“, so Labinot Elshani.

Bei der Tomatenproduktion der Neurather Gärtner kommen die neuesten Kulturmethoden zur Anwendung. Darüber hinaus legen die Neurather Gärtner großen Wert auf eine nachhaltige Produktion. Die klimatischen Bedingungen im Gewächshaus werden mit modernster Computertechnologie an die Bedürfnisse der Tomaten angepasst. Überschusswasser aus der Bewässerung der Tomaten-Pflanzen wird aufgefangen, mit UV-Licht entkeimt und erneut für die Bewässerung genutzt. Dadurch werden Einträge von Dünger in das Grundwasser vermieden. Beheizt werden die Produktionsgewächshäuser mit der Abwärme eines gegenüberliegenden Kraftwerkes. Bei der Bestäubung der Tomaten kommen Hummeln zum Einsatz und Nützlinge arbeiten gegen tierische Schädlinge. Krankheiten werden, soweit möglich, ebenfalls mit biologischen Methoden behandelt.
Von torffrei produzierten Zimmerpflanzen über Biokräuter und Bienenweiden bis hin zu hochkarätig besetzten Fachvorträgen – die Landgard Pflanzen-Ordertage vom 3. bis zum 5. September 2017 auf der Gartenfachmesse spoga+gafa in Köln stehen in diesem Jahr ganz im Zeichen der Nachhaltigkeit. In der Landgard Halle 5.1 auf rund 7.000 Quadratmetern macht der neue geschaffene „Boulevard der Nachhaltigkeit“ vielfältige Nachhaltigkeitsaspekte für Fachbesucher direkt erlebbar. Umweltfreundlich erzeugte Produkte und Verkaufskonzepte mit ökologischem Mehrwert zeigen, wie das Thema Nachhaltigkeit auch am Point of Sale gezielt in den Mittelpunkt gerückt werden kann. Zusätzlich laden Expertenvorträge und Diskussionsrunden rund um die verschiedenen Facetten nachhaltigen Handelns zum Verweilen und zum fachlichen Austausch ein.

„Nachhaltigkeit ist bei Landgard integraler Bestandteil der strategischen Ausrichtung. Unsere Nachhaltigkeitsstrategie baut dabei auf den vier Säulen grüne Produkte, Klima, Energie und Umwelt, Mitarbeiter und Gesellschaft auf. Unser Ziel ist es, der ökonomischen, ökologischen und sozialen Verantwortung heute und in Zukunft über ein gesetzlich geforderte Maß hinaus gerecht zu werden“, so Armin Rehberg, Vorstandsvorsitzender der Landgard eG. „Mit unserem Schwerpunkt auf der diesjährigen spoga+gafa setzen wir bei Landgard darum den Startschuss für die ersten großen Landgard Nachhaltigkeitswochen im Jahr 2017, die an allen Landgard Standorten von Aktionen und Kooperationen mit Kunden und Dienstleistern rund um die vier Säulen unserer Nachhaltigkeitsstrategie begleitet wird.“

Zugleich kann das internationale Fachpublikum der spoga+gafa in Köln alle Serviceleistungen von Landgard gebündelt an einem Ort erleben. Hierzu stehen an den drei Tagen Ansprechpartner der Vermarktungsbereiche Fachhandel, organisierter Handel und Floristik ebenso zur Verfügung wie Vertreter von Deutschlands einziger Blumen- und Pflanzenversteigerung Veiling Rhein-Maas, des Schnittblumenspezialisten Bloomways sowie der Landgard Tochtergesellschaften Nordwest-Blumen Wiesmoor und Fresh Logistics Systems. Auch die Landgard Initiative „Blumen – 1000 gute Gründe“ wird erneut vertreten sein, um dem Fachpublikum mit ungewöhnlichen Ideen spannende Argumente an die Hand zu geben, die Kunden neue gute Gründe für Blumen und Pflanzen liefern.

Wie innovative Ideen und spannende Geschichten dazu beitragen können, Blumen und Pflanzen passend zu aktuellen Trendthemen optimal in Szene zu setzen, zeigt Landgard mit zahlreichen Verkaufskonzepten, Eigenmarken und Lizenzkooperationen. „Wild Colours“ und „Wunder Weihnacht“ interpretieren beliebte Heide- und Adventsthemen neu, Deutsche Gärtnerware rückt Waren heimischer Erzeuger ins Rampenlicht. Lizenzkooperation mit bekannten Marken wie Gardena oder Weber, bekannten Fernseh-Formaten wie der Biene Maja und der Sendung mit der Maus oder dem Ernährungswissenschaftler und Comedian Achim Sam schaffen zusätzliche Aufmerksamkeit für Blumen, Pflanzen und Kräuter. Passend zu den vorgestellten Verkaufskonzepten werden hierzu auf den Orderflächen neben der umfangreichen Auswahl aus dem Herbstsortiment der Baumschul- und Topfpflanzen sowie speziellen saisonalen Produkten auch Schnittblumen, attraktive Convenience-Artikeln und dekorative, trendorientierte Floristik-Produkte präsentiert und können passgenau geordert werden.
Vor allem in Großstädten kommen Kinder heutzutage nur noch selten mit der Natur in Kontakt und können sich oftmals kaum vorstellen, wie Lebensmittel tatsächlich entstehen und wo sie herkommen. Um Grundschulkindern den Umgang sowohl mit Obst und Gemüse als auch mit Blumen und Pflanzen nahezubringen, hat die Landgard Stiftung das neue Projekt „Unser Schulgarten“ ins Leben gerufen. Es umfasst alle wichtigen Utensilien für einen Schulgarten und wird von umfangreichem Lehrmaterial begleitet.

Armin Rehberg, Vorstandsvorsitzender der Landgard Stiftung, ist überzeugt: „Wissen über den Anbau, die Pflege und die Ernte heimischer Pflanzen zu vermitteln ist interessant, wichtig, lehrreich und gut – den natürlichen Kreislauf aber praktisch selbst mitzuerleben und zu gestalten, ist noch viel besser.“ Die Schirmherrschaft für das Schulgarten-Projekt hat Johannes B. Kerner übernommen, der Kinder mit der Becker-Kerner-Stiftung in ihrer persönlichen Entwicklung fördert und unterstützt: „Durch das Nahebringen unserer Umwelt und die Förderung praktischer Fähigkeiten stärken die Kinder nicht nur ihre sozialen Kompetenzen, sondern werden vor allem an ein nachhaltiges und wertschätzendes Handeln im Alltag herangeführt“, lobt Kerner das Vorhaben.

Gestartet wird im Mai dieses Jahres an fünf ersten Grundschulen in Hamburg, Steinfurt, Mandeln, Krefeld und Lülsdorf mit einem besonderen Aktionstag, an dem Lehrer und Schüler gemeinsam zwei erste Hochbeete bepflanzen und anschließend ihren Schulgarten offiziell eröffnen. Die Hochbeete sowie die benötigten Pflanzen, Erden und Gartengeräte stellt die Landgard Stiftung den Schulen zur Verfügung – mit freundlicher Unterstützung durch Gardena, Euflor und Hochbeet Huchler. Um im täglichen Unterricht alle Themen rund um den eigenen Schulgarten, die Umwelterziehung und Ernährung zu integrieren, erhält jede Schule zudem praxisorientierte Lehr- und Lernmaterialien. Diese wurden eigens für das Projekt erarbeitet und sind auf den lebens- und praxisnahen Umgang mit Obst und Gemüse und Blumen und Pflanzen abgestimmt. Abgerundet wird das Material durch spannende Rätsel und leckere Rezepte, die die ausgesäten Obst- und Gemüsesorten optimal aufgreifen. Nach der Pilotphase wird das Projekt „Unser Schulgarten“ im kommenden Jahr deutschlandweit ausgerollt. „Die Landgard Stiftung mit dem Ziel der Stärkung und Förderung des Gartenbaus in Deutschland und Landgard als Marktführer und Erzeugergenossenschaft mit 3.200 Mitgliedbetrieben engagieren sich für gesunde heimische Produkte und Pflanzen. Mit unseren Produkten und Betrieben stehen wir für eine nachhaltige Zukunft. Wir engagieren uns – helfen auch Sie mit“, so Armin Rehberg.
Der Finanz- und Restrukturierungsexperte war zuvor zweieinhalb Jahre beim deutschen Marktführer im Bereich Energieinfrastrukturdienstleistungen der SAG Group GmbH als Geschäftsführer Finanzen tätig. Dort war er maßgeblich an der erfolgreichen Refinanzierung und dem operativen Turn-around der Gesellschaft beteiligt. Markus Schürholz verfügt über mehr als 25 Jahre Erfahrung, unter anderem in den Bereichen strategische Unternehmensentwicklung, Finanzen und Controlling, Restrukturierung sowie Mergers and Acquisitions. Er arbeitete in unterschiedlichen Führungspositionen im In- und Ausland für international tätige Unternehmen aus den Bereichen Handel, Industrie, Stahl sowie Pharma und Healthcare.

„Mit Markus Schürholz verstärken wir unseren Vorstand mit einem ausgewiesenen Finanzexperten“, so Bert Schmitz, Aufsichtsratsvorsitzender der Landgard eG. „Mit seiner langjährigen nationalen und internationalen Erfahrung in unterschiedlichen Branchen wird er nach der erfolgreichen Restrukturierung und Neuausrichtung von Landgard unseren Vorstandsvorsitzenden Armin Rehberg bei der weiteren Entwicklung von Landgard als moderne Erzeugergenossenschaft für Blumen & Pflanzen und Obst & Gemüse unterstützen.“ Bert Schmitz                        Armin Rehberg
Aufsichtsratsvorsitzender        Vorstandsvorsitzender
Nachhaltige Kundenbindung und attraktives Infotainment am grünen POS und im Web sind Themen, die für inhabergeführte Gartencenter eine große Rolle spielen. Die Initiative „Blumen – 1000 gute Gründe“ hat binnen kürzester Zeit gezeigt, dass sie die Klaviatur der Maßnahmen bestens beherrscht und erfolgreich umsetzt. Aus diesem Grund wird der Verband deutscher Gartencenter (VDG) nun offizieller Sponsor der Landgard Initiative „Blumen – 1000 gute Gründe“. Mit dem Engagement möchten die VDG-Verantwortlichen nicht nur die Arbeit der Initiative weiter fördern, sondern deutlich machen, dass sie die Maßnahmen für die unterschiedlichen Zielgruppen für richtig und wichtig halten.

Viel kreatives Potential, um Kunden für Blumen und Pflanzen zu begeistern
„Ein Besuch im Gartencenter ist für Verbraucher nicht nur jetzt zum Start der Gartensaison ein emotionales Erlebnis. Dieses gilt es über die Warenpräsentation im Gartencenter, über die eigene Website und die sozialen Medien bis ins heimische Beet zu tragen“, so VDG Vorstandsvorsitzende Martina Mensing-Meckelburg. „Die Initiative bietet mit ihren vielen spannenden Maßnahmen und kreativen Inhalten jede Menge Potential für unsere Mitglieder, die eigenen Kunden zu begeistern, nachhaltig zu binden und neue Kaufanlässe zu schaffen. Diese verkaufsfördernde, generische Vorgehensweise möchten wir gerne weiter fördern und so unseren Beitrag für die gesamte grüne Branche leisten“, ergänzt VDG-Geschäftsführer Peter Botz.

Bereits seit 2016 war der VDG Partner der Initiative und unterstützte „Blumen – 1000 gute Gründe“ auf vielfältige Weise, unter anderem durch die Weitergabe der vielseitigen POS-Materialien an die VDG-Mitglieder. Das Team von „Blumen – 1000 gute Gründe“ zeigte den Verantwortlichen viele Möglichkeiten, wie VDG-Mitglieder von den Aktivitäten profitieren können. Vom neuen Kreativmagazin für den POS über innovative Werbemittel für Kundenevents bis hin zu Infotainment-Beiträgen von Video-Gärtner Tristan für die eigene Website oder das Shop-TV – die Maßnahmen sind bestens geeignet, von Gartencentern in der eigenen Kundenansprache eingesetzt zu werden. Diese Vielseitigkeit der Maßnahmen und Unterstützungsangebote führte schließlich zu dem aktuellen Entschluss, die Initiative auch finanziell als Sponsor zu unterstützen und somit Teil der größten Blumen- und Pflanzen-Community in Deutschland zu werden.

Landgard beschreitet als Initiator der Kampagne seit Februar 2015 innovative Wege. Armin Rehberg, Vorstandsvorsitzender der Landgard eG, freut sich über den neuen Sponsor und lobt das Engagement als wichtiges Signal: „Blumen und Pflanzen sind emotionale Produkte, die besonders in Gartencentern sehr individuell, mit viel Herzblut und Fachkompetenz in Szene gesetzt werden. Der gleiche Einsatz gilt für die Beiträge der Initiative, mit denen wir Menschen aller Altersklassen über alle Kanäle erreichen. Wir freuen uns über einen starken Partner mit hoher Pflanzenkompetenz für unser Ziel, Blumen – 1000 gute Gründe zur stärksten Community für Blumen und Pflanzen in Deutschland zu machen.“ Die Kampagne „Blumen - 1000 gute Gründe“ ist am Valentinstag 2015 gestartet und hat nach gerade einmal zwei Jahren allein bei Facebook über 80.000 Fans – Tendenz stark steigend.
Schnittblumen kaufen, unabhängig von Ort und Zeit. Das geht ab sofort mit der neuen App für den Bloomways Webshop. Die App ermöglicht es den Kunden, rund um die Uhr und von überall aus ganz einfach und direkt auf das umfangreiche Sortiment an hochwertigen Schnittblumen und Schnittgrün zuzugreifen. iPhone-Nutzer können die App direkt aus dem App-Store herunterladen, Besitzer von Android-Geräten werden im Play Store fündig. Nach der Installation auf einem Smartphone oder Tablet können sich die Kunden in der mobilen Version mit ihren Zugangsdaten für den Bloomways Webshop anmelden. Dank umfangreicher Suchfunktionen und Filtermöglichkeiten sind die gesuchten Artikel danach nur noch wenige Klicks entfernt.

„Neben der zeitlichen und räumlichen Unabhängigkeit machen vor allem die große Auswahl an frischen und qualitativ hochwertigen Schnittblumen und das breite Grundsortiment an Bedarfsartikeln, das perspektivisch weiter ausgebaut werden soll, den Webshop und die App so wertvoll für den Fachhandel. Das Sortiment umfasst saisonal verfügbare Produkte der Reihe „Deutsche Gärtnerware“ ebenso wie internationale Produkte. Hinzu kommen viele saisonale Aktionsangebote und wechselnde Tagesangebote speziell für die Kunden des Webshops“, so Christian Sebald, der Sprecher der Bloomways Geschäftsleitung.

Die Bedienung des Webshops und der Apps ist einfach und selbsterklärend. Anhand von Produktfotos sowie Angaben zur Herkunft und den Züchtern können sich die Kunden bis zu den gewünschten Produkten durchklicken. Dabei können sie bequem nach Länge und Stielmengen sowie Farben oder Sorten filtern. Nach einer Bestellung erhalten sie eine Bestätigung per E-Mail. Eine Übersicht über alle jemals getätigten Aufträge ist jederzeit im Kundenkonto abrufbar. Standardmäßig vorgesehen ist die Abholung der bestellten Ware durch den Kunden in der nächstgelegenen Bloomways Filiale sowie die Bezahlung per Lastschrift. Die Lieferung der Ware zum Geschäft des Kunden ist gegen Aufpreis möglich.

Voraussetzung für die Nutzung des Webshops ist ein Kundenkonto bei Bloomways. Fachhandelskunden können sich in allen Bloomways-Filialen entsprechend registrieren lassen. Die Zugangsdaten zum Webshop und zur App sind für Fachhandelskunden dann ebenfalls über die Bloomways Filialen erhältlich. Sie können darüber hinaus auch mit einer E-Mail an webshop@bloomways.de beantragt werden.

Aktuell bietet Bloomways im Rahmen der Bloomways Webshop Weeks vom 12.4. bis 12.5.2017 bei jedem Einkauf ab 150 Euro Warenwert Rabatte für die nächste Bestellung an. Die Aktionsbedingungen sind verfügbar in den Bloomways-Fillialen oder unter www.bloomways.de.
Die Calla: edler Blickfang für die Osterdeko und darum Zimmerpflanze des Monats April
Mit ihren sanft geschwungenen kelchförmigen Blüten ist die exotische Zantedeschia auch als Zimmerpflanze ausgesprochen beliebt – gerade jetzt zur Osterzeit. Denn ob ganz klassisch in elegantem Weiß oder in warmen Gelb-, Orange- oder Rottönen – als edler Blickfang sorgt die Calla in aktuellen Festtagsdekorationen garantiert für Aufsehen.  Damit sie als Zimmerpflanze lange blüht und gedeiht, stellt sie jedoch einige Ansprüche hinsichtlich Standort und Pflege. Als echte Südafrikanerin fühlt sich die Calla, die übrigens oft irrtümlich auch als Calla Lilie bezeichnet wird, in der Wohnung an einem Fensterplatz ohne direkte Mittagssonne am wohlsten. Zugluft oder pralle Sonne mag sie dagegen nicht, ihr optimaler Temperaturbereich liegt – je nach Farbe – zwischen 16 und 21°C. In den Sommermonaten kann die Zantedeschia daher auch gut an einen windgeschützten Platz auf dem Balkon oder im Blumenbeet umziehen. Da sie jedoch bis auf wenige Spezialsorten nicht winterfest ist, muss sie beim Einsetzen kälterer Witterung rasch wieder ins Haus geholt werden.  Ursprünglich ist die Calla auf afrikanischen Sumpfwiesen beheimatet. Hieraus lassen sich auch ihre Wasseransprüche ableiten. Während der Wachstums- und Blütezeit sollte die Zantedeschia regelmäßig gegossen und ihre Erde stets leicht feucht gehalten werden. Einmal in der Woche bekommt der edlen Zimmerpflanze auch eine Dusche aus der Blumenspritze sehr gut. Im Winter dagegen verfällt die Calla in eine Ruhephase, in der sie es eher trocken mag. Für zwei bis drei Monate kann dann auf jegliche Wassergabe verzichtet werden, sodass das Substrat völlig austrocknet. Mit Beginn der neuen Wachstumsphase sollten Blumenfreunde der Zantedeschia neue Blumenerde für ihren Topf gönnen – dann erfreut sie ihre menschlichen Mitbewohner erneut mit eleganter Blütenpracht. 

Gartenpflanzen des Monats April: Stämmchen als Partner für die Beetpflanzensaison 
Der Frühling ist da – höchste Zeit also, die Pflanzsaison vorzubereiten. Mit Stämmchen in vielen beliebten Variationen können Kunden nicht nur attraktive Akzente auf der Terrasse oder dem Balkon setzen. Die kompakten Bäumchen eignen sich auch optimal als Ergänzungssortiment für die bald anstehende Beetpflanzensaison – und sind darum bei Landgard die Gartenpflanzen des Monats April.  Zitrus-, Oliven- oder Rosmarinstämmchen bringen mediterranes Flair in die Außenbepflanzung. Dank ihrer südlichen Heimatsorte fühlen sich die attraktiven Pflanzen an Standorten mit reichlich Sonnenschein und Wärme besonders wohl und müssen nur mäßig gegossen werden. Wenn die Nächte wieder kühler werden, sollten die Stämmchen an ein geschütztes Plätzchen im Haus umgesiedelt werden. Als Lohn für die liebevolle Aufmerksamkeit können Gartenfreunde dann zukünftig Zitronen-Limonade, Rosmarin-Kartoffeln oder Oliven-Dips mit selbst gezogenen Produkten genießen.  Märchenhafte Blüten in allen Farben des Sonnenuntergangs sind das Markenzeichen der Lantana. Von April bis in den Oktober hinein bildet die auch als Wandelröschen bekannte Gartenpflanze fortlaufend Blütenstände aus, die ihre Farbtöne im Lauf der Entwicklung noch verändern. Dank ihres angenehmen Dufts ist die Lantana auch bei Schmetterlingen besonders beliebt.  Auffallende glockenförmige Blüten von Violett bis Rot, glänzende grüne Blätter – der Gartenhibiskus bietet auch als Stämmchen ein richtiges Farbspektakel. Das Besondere: Mit Beginn der Nacht schließen sich die Blüten und öffnen sich erst bei Anbruch des nächsten Tages wieder. So lebt der Hibiskus den Wechsel von Tag und Nacht immer wieder mit – und bringt gemeinsam mit sommerlichen Beetpflanzen eine wahre Farbenpracht in heimische Gärten.

Baumschulpflanze des Monats April: Der Fächerahorn bringt den Indian Summer in den Garten
Wer in den kommenden Jahren im Herbst den „Indian Summer“ im eigenen Garten genießen möchte, sollte im April zum Spaten greifen und einen Fächerahorn pflanzen. Die auch als japanischer Ahorn bekannten attraktiven Zierbäume treiben jetzt aus – und schlagen daher im neuen Zuhause besonders gut Wurzeln. Als Einzelpflanze an einer schönen Stelle im Garten gepflanzt, eignet sich der zierliche Baum das ganze Jahr über als attraktiver Blickfang. Denn seine filigranen Blätter sind in Form und Farbe sehr variabel, verfärben sich im Herbst leuchtend gelborange bis karminrot und schmücken sich oft auch im Frühling während des Austriebs mit besonderen Farbtönen.  Die Wahl des geeigneten Standorts ist abhängig von der genauen Sorte des Acer. Insgesamt fühlt sich der Fächerahorn in der Nähe von Gewässern, beispielsweise eines Gartenteichs, besonders wohl, da dies für eine höhere Luftfeuchtigkeit sorgt. Damit der Ahorn rasch anschlägt, sollte der Boden vor dem Einpflanzen gut vorbereitet werden. Dazu lockert man das Erdreich großräumig bis zu einer Tiefe von 30-50 Zentimetern auf. Da der Baum in den kommenden Jahren noch wächst, sollte das Pflanzloch großzügig bemessen werden. Der Fächerahorn kann auch gut als Kübelpflanze, beispielsweise auf der Terrasse, gehalten werden. Ein großformatiger Pflanzkübel mit gutem Wasserabfluss bietet den Wurzeln ausreichend Platz für die kommenden Jahre. Beim Pflanzsubstrat zieht der Ahorn lockeren und durchlässigen Boden vor, Staunässe bekommt ihm nicht. Während ältere Bäume auch vorübergehende Trockenphasen meistern, sollte jedoch darauf geachtet werden, besonders junge Bäume regelmäßig und ausreichend zu gießen. Ansonsten sind die meisten Ahornsorten erfreulich pflegeleicht – und wenn der Indian Summer zu Ende geht, halten sie auch den hiesigen Wintertemperaturen problemlos stand.

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