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NRW Ministerin Schulze Föcking vor dem offiziellen Start der IPM 2018 zu Besuch am Landgard Messestand

| 23.01.2018

v.l.: Bert Schmitz, Aufsichtsratsvorsitzender der Landgard eG, Christina Schulze Föcking, Ministerin für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen, Armin Rehberg, Vorstandvorsitzender der Landgard eG

Das Landgard Motto „Erfolg durch mehr Nähe“, Einbezug der Mitgliedsbetriebe und innovative Konzepte zeigen die Nähe zu Produkten, Betrieben und Kunden

Vor dem Start der Internationalen Pflanzenmesse 2018 stattete Christina Schulze Föcking, Ministerin für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen, der Erzeugergenossenschaft Landgard einen Besuch ab. Beim gemeinsamen Rundgang mit Armin Rehberg, Vorstandvorsitzender der Landgard eG, und Bert Schmitz, Aufsichtsratsvorsitzender der Landgard eG, zeigte sie sich sehr beeindruckt vom neuen erweiterten Landgard Messestand in Halle 1, Stand E-21. Dabei lobte sie besonders den gemeinsamen Auftritt mit den Erzeugerbetrieben unter dem Motto: „Erfolg durch mehr Nähe“. Man könne mit Recht stolz auf den Gartenbau und seine Betriebe in NRW sein, so die Ministerin.

„Auch wenn der nationale und internationale ersthändige Warenbezug mit Blick in die Zukunft ein wichtiger Erfolgsfaktor für uns ist – mit rund 1.600 Mitgliedsbetrieben schlägt unser Herz nach wie vor in Nordrhein-Westfalen“, so Landgard Vorstandsvorsitzender Armin Rehberg. „Darum freuen wir uns über den Besuch und den positiven Austausch mit der Ministerin unseres Heimat-Bundeslandes natürlich ganz besonders.“ Bei ihrem Rundgang über den Landgard Stand konnte Christina Schulze Föcking im Gespräch mit den teilnehmenden Erzeugern live erleben, wie wichtig Qualitätsprodukte aus der Region für die Erzeugergenossenschaft sind. Ausdruck hiervon ist auch das Landgard Siegel „Deutsche Gärtnerware“, das in Deutschland produzierte grüne Produkte gezielt in den Fokus rückt. Auch die zahlreichen neuen Konzepte und Lizenzkooperationen mit starken Partnern wie dem Mode- und Lifestyle-Designer Michael Michalsky und dem bekannten Sylter Strandrestaurant Sansibar ließ sich Christina Schulze Föcking genau erläutern. Diese frischen Ideen und die nachhaltige internationale Ausrichtung seien ein wichtiges Zeichen der Zukunftsfähigkeit der Erzeugergenossenschaft Landgard.

Auf den Bildern von links: Bert Schmitz, Aufsichtsratsvorsitzender der Landgard eG, Christina Schulze Föcking, Ministerin für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen, Armin Rehberg, Vorstandvorsitzender der Landgard eG