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| 24.01.2023

Landgard-Mitgliedsbetriebe bei der IPM 2023

Gärtnerlogen und -tische auf dem Landgard-Messestand

Genossenschaftlicher Messeauftritt im Zeichen einer starken Gemeinschaft

Unter dem Motto „Genossenschaftliche Vermarktung. Heute und in Zukunft“ präsentiert sich Landgard gemeinsam mit zahlreichen Mitgliedsbetrieben bei der IPM 2023. Diese und weitere Produktionsbetriebe treffen Sie vom 24. bis 27. Januar 2023 in Gärtnerlogen und erstmals auch auf Tischen am Landgard-Stand in Halle 1, Stand E21 an:

Wasserpflanzen Baumann

Heinz Baumann und Anna Platzer

Ursprünglich gegründet 1991 in Krefeld, produziert Wasserpflanzen Baumann heute im niederrheinischen Kevelaer auf einer Fläche von sieben Hektar inklusive Glas-, Folienhäusern und einer geräumigen Außenanlage mit rund 25 Mitarbeitenden schwimmendes Grün von höchster Qualität. Auch beim Messeauftritt am Landgard-Stand wird sich alles um Wasserpflanzen drehen – von Sumpfpflanzen und Sauerstoff- bzw. Unterwasserpflanzen über Schwimmpflanzen und Seerosen bis hin zu Miniteichen in vielen Varianten und allem rund um das Thema Biotop.

„Wir freuen uns, endlich wieder an der Vielfalt von Landgard teilnehmen zu dürfen. Durch das große Netzwerk der Erzeugergenossenschaft können wir unsere Pflanzen ideal vermarkten“, erklärt Anna Platzer. „Bei der IPM sind wir auf neue und auch altbekannte Gesichter und die damit verbundenen Gespräche sehr gespannt.“

Gartenbau Born

Familie Born

Der Gartenbaubetrieb Born ist ein kleiner, nachhaltig wirtschaftender Familienbetrieb in Straelen-Boekholt, der seit seiner Gründung um 1850 mittlerweile in der sechsten Generation fortgeführt wird. Traditionell wurde in den 50er Jahren neben dem bestehenden landwirtschaftlichen Betrieb mit Gemüseanbau begonnen. Die nächste Generation erweiterte den Betrieb mit der Produktion von Schnittblumen.

Seit der Übernahme des Betriebes durch Rainer und Doris Born hat sich die Traditionsgärtnerei ausschließlich auf die Kultur von Topfpflanzen spezialisiert. In 6.400 Quadratmetern geschütztem Anbau und 3.500 Quadratmetern Containerstellfläche werden Frühjahrsblüher, Beet- und Balkonpflanzen, Sommertopf, Stauden und Cyclamen produziert.

Dabei steht das „Gärtner sein“ für Familie Born klar im Vordergrund. Grüne Raritäten und Nischenprodukte sind das Herzstück der Gärtnerei, die sich ganz der Produktion von Qualität statt Quantität verschrieben hat. Familie Born baut eine Vielzahl an ausgefallenen Kulturen an, hierzu gehören unter anderem Freilandfarne, besondere Gräser, Duft- und Blattschmuckgeranien, Erdnüsse und Mais zum Selbstanbau sowie ein großes Wildstaudensortiment.

Bei der IPM zeigt Gartenbau Born Farne für den In & Outdoor-Bereich und Highlights aus der Wildkräuterlinie „Wilde Talente“, die bei den TASPO Awards 2022 den 3. Platz in der Kategorie „Bestes Konzept Obst/Gemüse/Kräuter“ erlangen konnte. „Wir haben uns entschlossen, bei der IPM 2023 am Landgard-Stand mit dabei zu sein, um unsere Produkte und Ideen Interessenten und Kunden nahe zu bringen“, erklärt Rainer Born. „Wir denken, dass Naturgärten und Heilpflanzen aus dem eigenen Garten Wachstumspotenzial haben

Busch-Opgenhoff GbR

Michael und Brigitte Busch-Opgenhoff

Gartenbau Busch-Opgenhoff wurde 1962 durch Gertrud und Gerhard Busch in Geldern-Lüllingen gegründet. Zu dieser Zeit war der Betrieb auf die Produktion von Azaleen und Eriken spezialisiert. Mit dem Generationenwechsel und der Übernahme durch Brigitte und Michael Opgenhoff wurden allerhand Beet- und Balkonpflanzen mit ins Portfolio aufgenommen.

Mittlerweile produziert das Unternehmen mit zwölf festangestellte Mitarbeitende und bis zu zehn Saisonkräfte auf 3,5 Hektar Freiland- und drei Hektar Gewächshausfläche auch Ziergehölze, Stauden und Sommertopfpflanzen. Da Familie Opgenhoff ein fairer und nachhaltiger Umgang mit Mitarbeitenden und den Produkten sehr wichtig ist, ist der Gartenbaubetrieb seit vielen Jahren GLOBALG.A.P. zertifiziert.

Besonders stolz sind Brigitte und Michael Opgenhoff auf das breite „Frühlingsflirt“- und Primelsortiment, welches eine Vielzahl von Gattungen und Sorten umfasst. So kann das Unternehmen seinen Kund*innen einen perfekten Start ins neue Frühjahr ermöglichen.

„Wir freuen uns, bei der IPM langjährige Beziehungen zu pflegen und neue zu knüpfen. Der gemeinsame Messeauftritt, in Zusammenarbeit mit Landgard, bietet uns die Möglichkeit, Ideen auszutauschen und neue Wege gehen zu können“, erklärt Lucas vorm Walde, Betriebsleiter bei Gartenbau Busch-Opgenhoff. „Der persönliche Kontakt bzw. Austausch mit unseren Kunden ist für eine erfolgreiche und vertrauensvolle Zusammenarbeit aus unserer Sicht unerlässlich.“

Degenhardt Blumenzwiebeln

Susanne Degenhardt

Seit über 100 Jahren baut das Familienunternehmen Degenhardt Blumenzwiebeln in Deutschland an und präpariert diese für die unterschiedliche Verwendung. An den beiden Standorten in Neuss und Schwaneberg produziert das Unternehmen derzeit auf einer Kulturfläche von über 300 Hektar Blumenzwiebeln im integrierten Anbau und treibt in eigenen Gewächshäusern jährlich Zwiebeln aus eigenem Anbau zu rund 15 Millionen Schnitttulpen heran. Blumenzwiebeln auf Töpfen, wie z.B. Tulpen, Narzissen, Krokus und viele andere Frühjahrsblüher aus eigener, kontrollierter Produktion ergänzen das attraktive Sortiment für nationale und internationale Kund*innen. Im Frühjahr und Herbst füllen darüber hinaus vielfältige Blumenzwiebelsortimente von Degenhardt die Regale der deutschen und europäischen Fachhandels- und Lebensmitteleinzelhandelsketten. „Als Familienunternehmen spielen langfristiges unternehmerisches Handeln, schonender Umgang mit Umwelt und Ressourcen sowie die Wahrnehmung sozialer Verantwortung für uns eine große Rolle“, betont Susanne Degenhardt-Händle. „Dabei haben wir mit Landgard den richtigen Partner an unserer Seite.“

Fleischle Gartenbau GbR

An zwei Standorten in der Nähe von Stuttgart produziert Fleischle Gartenbau auf 14.000 Quadratmetern Glasfläche Bio-Grünpflanzen, Aloe, Futterpflanzen für kleine Haustiere und Pflanzen für die Dachbegrünung nach dem strengen BIOLAND-Standard sowie nach EU-Bio-Richtlinie. Die Ware wird fast ausschließlich über den Fachhandel vermarktet; hauptsächlich in D-A-CH, aber auch in Frankreich, Skandinavien und in den Niederlanden.

Bio-Produktion bedeutet: die Pflanzen wachsen ohne synthetische Pflanzenschutzmittel, ohne mineralische Dünger, ohne chemische Hemmstoffe und ohne Herbizide in torfreduzierten Substraten auf. Die Einhaltung der strengen Kriterien wird laufend durch ein unabhängiges Zertifizierungsinstitut überprüft.

Schon 2012 erfolgte der Einstieg in die Produktion von Bio-Pflanzen, zunächst mit Futterpflanzen im Topf für kleine Heimtiere unter dem Markennamen PetSnack. Die erste Zeit war schwierig, geprägt durch breit angelegte Produkt- und Kulturtests. Vor allem der Verzicht auf synthetische Hemmstoffe war eine große Herausforderung. Viele Pflanzenarten wurden auf Eignung getestet, ein großer Teil davon verworfen, weil die Pflanzen den gestellten Anforderungen nicht genügten oder am Ende von den Heimtieren nicht angenommen wurden. Seit 2015 ist aber das gesamte PetSnack-Sortiment umgestellt auf Bio-Produktion, inzwischen gefolgt von Aloe, einem breiten Sortiment an Grünpflanzen und Dachstauden – alles in Bio-Qualität.

Das Unternehmen wird von den Brüdern Stefan und Achim Fleischle gemeinsam geleitet. „Mit der Teilnahme am Landgard-Stand möchten wir unsere Kontakte zum Fachhandel verstärken – insbesondere zu Partnern, die in Bio-Pflanzen eine Möglichkeit zur Schärfung ihres eigenen Profils sehen“, so Achim Fleischle.

Gerbera van Megen GbR

Thomas van Megen

Die Familie van Megen aus Straelen hat sich vor knapp 30 Jahren auf den Gerbera-Anbau spezialisiert. Seit 2015 führt Thomas van Megen die Gerbera van Megen GbR in dritter Generation zusammen mit seinem Vater Hans-Peter van Megen. Auf insgesamt 1,5 Hektar unter Glas kultiviert der Erzeuger zusammen mit seinem Team von zwölf festangestellten Mitarbeitenden ein breites Sortiment von über 110 verschiedenen Gerbera-Sorten.

Für einen nachhaltigen und ökologischen Pflanzenanbau verzichtet der Betrieb seit 2009 auf torfhaltige Erde. Energieeffiziente neue Gewächshäuser haben den Heizbedarf um rund 50 Prozent reduziert und durch die Verwendung von Biogas wird Energie ressourcenschonend genutzt. Um noch nachhaltiger zu arbeiten, setzt Gerbera van Megen zudem aktuell ein umfassendes Energiesparkonzept konsequent um. Effiziente LED-Beleuchtung auf der gesamten Betriebsfläche trägt dazu bei, den Energieverbrauch in den Wintermonaten um bis zu 50 Prozent zu senken. Ein dritter Energieschirm bietet gerade in der kalten Jahreszeit zusätzliches hohes Einsparpotenzial. Und über ein hochmodernes Blockheizkraftwerk mit 50 Kilowatt Leistung und eine Photovoltaikanlage, die bis Sommer 2023 installiert wird, werden 95 Prozent des benötigten Betriebsstroms in Zukunft selbst produziert. In einem geschlossenen Wasserkreislauf gelangt bei Gerbera van Megen während des Bewässerungsvorgangs der Pflanzen zudem kein Tropfen in den Boden, sondern wird aufgefangen, gereinigt und wieder neu verwendet. Gedüngt werden die Pflanzen einzeln, bedarfsgerecht und computergesteuert. Seit 2021 wird ein innovativer Pflanzenschutzroboter für die Pflanzen eingesetzt, welcher automatisch arbeitet. Einen Großteil des Pflanzenschutzes übernehmen dabei Nützlinge, die von dem Roboter besonders schonend und punktgenau auf den Pflanzen verteilt werden. Sind flüssige Pflanzenschutzmittel notwendig, bringt der Roboter diese hocheffizient und rund 30 bis 50 Prozent sparsamer aus als in herkömmlichen Verfahren. Als Verpackungsmaterial kommt ausschließlich Papier mit dem FSC-Siegel anstelle von Plastik zum Einsatz. Zudem ist der Betrieb nach GLOBALG.A.P. zertifiziert.

„Ich denke, dass es wichtig ist, sich auf der Internationalen Pflanzenmesse zu präsentieren, vor allem gerade in so schwierigen Zeiten“, betont Thomas van Megen. „Landgard ist der starke Partner an unserer Seite für die Vermarktung der vielen verschiedenen Gerberasorten. Wir wollen gemeinsam mehr erreichen.“

Geversplanten Internationaal B.V.

v.l. Alex und Ties Gevers

Auf einer Fläche von 5,5 Hektar komplett unter Glas hat sich Geversplanten ganz auf den Anbau eines abwechslungsreichen Sortiments blühender Beet- und Topfpflanzen von hoher Qualität spezialisiert. Der Frühling startet bei Geversplanten mit Primula obconica Sweet Kisses, dann folgen Ranunkeln, Senetti und Anemonen. Im weiteren Verlauf des Frühjahrs kommen Geranien, Osteospermum, Impatiens New Guinea und Calibrachoa hinzu. Im Sommer bietet das Unternehmen ein großes Sortiment an schönen Sommerprodukten wie Platycodon, Penta, Portulak und Sommerzyklamen an. Der Herbst steht dann ganz im Zeichen einer großen Auswahl an Alpenveilchen in Topfgrößen von sechs cm bis 23 cm, Schalen und Terrassen-Töpfen.

All diese Pflanzen werden zum Großteil tagesaktuell an deutsche Gartencenter, Blumengeschäfte und die Landgard-Cash & Carry-Märkte vermarktet. Um stets beste Qualität anbieten zu können, züchtet Geversplanten nach den neuesten Standards komplett in Rollcontainern, Gewächshäusern mit 100 Prozent geschlossenem Wasserkreislauf und doppelten Energieschirmen. Das Unternehmen ist nach MPS-GAP und MPS-Socially Qualified zertifiziert und kultiviert seine Pflanzen so nachhaltig wie möglich. Dazu tragen z.B. torfreduzierte Substrate sowie Töpfe und Trays aus 100 Prozent Recyclingmaterial bei. Zudem verfügt das Unternehmen über Photovoltaikanlagen, die ein Drittel der Produktion komplett mit eigenem Strom versorgen.

Gartenbau Johannes Heekeren

Johannes und Anna Heekeren

Gegründet im Jahr 1989, produzierte der Gartenbaubetrieb Johannes Heekeren zunächst auf einer Fläche von 2.000 Quadratmetern Hochglas und rund 1,5 Hektar Freiland Beet- und Balkonpflanzen und diverse Stauden. Zudem wurden auf rund drei Hektar Freilandgemüse angebaut. In den Folgejahren erweiterte der Gartenbaubetrieb die Gewächshaufläche nach und nach, integrierte Arbeitshallen und stellte schließlich den Gemüseanbau ganz ein. Zudem wurde die Freilandfläche zur Containerfläche umgebaut, die Gewächshausfläche modernisiert.

Heute verfügt der Familienbetrieb über 11.000 Quadratmeter moderne heizbare Hochglasfläche und eine Foliengewächshausfläche von 3.000 Quadratmetern. Die Containerstellfläche ist rund 35.000 Quadratmeter groß. Das Unternehmen hat sich besonders auf den Anbau von Ziergräsern, Lavendel, Edelweiß und interspezifische Beetpflanzen spezialisiert.

Um den Branchennachwuchs zu fördern, bildet die Familie Heekeren seit 2001 Nachwuchskräfte aus. Seit 2013 ist das Unternehmen nach GLOBALG.A.P. zertifiziert und ist seit 2019 offizieller Teilnehmer des Modell- und Demonstrationsvorhabens „TerZ“, das sich für den Einsatz von torfreduzierten Substraten im Zierpflanzenbau stark macht. Seit 2020 sind Pflanzen von Heekeren zudem fester Bestandteil des Programms „REWE Regional – Produkte aus deiner Region“.

Auf der IPM 2023 präsentiert der Familienbetrieb eine Auswahl aus seinem Ziergräser-Sortiment. „Wir freuen uns, dass wir nach den Einschränkungen der letzten Jahre wieder mit Kollegen und Kunden in einen hoffentlich regen Austausch treten können“, erklärt Betriebsleiter Johannes Heekeren.

Gartenbau Ludger Honnen GbR

v.l.: Ludger, Caroline, Andre und Marlies Honnen

Seit der Gründung der eigenen Gärtnerei im Jahr 1991 hat sich Ludger Honnen gemeinsam mit seiner Frau Marlies auf den ganzjährigen Anbau von blühenden Zier- und Topfpflanzen in hoher Qualität spezialisiert. Im niederrheinischen Geldern-Veert kultivieren sie auf einer Fläche von 3,4 Hektar, wovon sich die Hälfte unter Glas befindet und die andere Hälfte durch Foliengewächshäuser geschützt ist, jährlich rund 4,5 Millionen Töpfe. Das 17-köpfige Team besteht aus fünf Meistern, neun Gesellen und drei Auszubildenden. In der Saison wird das Team durch zwei Saisonarbeitskräfte verstärkt. In der rund 30-jährigen Geschichte des Familienbetriebs wurden mittlerweile über 60 Nachwuchskräfte erfolgreich ausgebildet. Die nächste Generation ist mit Caroline (Gartenbauingenieurin) und Andre (Meister) Honnen bereits eingebunden.

Um heute und in Zukunft nicht nur effizient, sondern auch nachhaltig zu arbeiten, setzt das Familienunternehmen beim Pflanzenschutz bewusst auf Nützlinge und Pflanzenstärkungsmittel. Die modernen Gewächshäuser sind mit einem geschlossenen Ebbe-Flut-System ausgestattet, bei dem kein Wasser ins Grundwasser gelangt. Und eine Photovoltaikanlage erzeugt einen großen Teil des benötigten Betriebsstroms. Zudem kultiviert Gartenbau Honnen seine Pflanzen schon heute in torfreduziertem Substrat und testet zusätzlich torffreie Varianten. Moderne Technik wie z.B. ein TTA-Pflanzroboter mit Space-o-Mat-Stapler gestaltet die Arbeit für die Angestellten einfacher und effektiver. Die Qualität der Produktion wird seit 2011 durch anerkannte Zertifizierungen nach GLOBALG.A.P. und GRASP belegt.

Bei der IPM 2023 rückt Gartenbau Honnen z.B. den 14er-Mixtopf „SpringBreak“ besonders in den Fokus. Er vereint eine Staude und zwei weitere Pflanzen in einer attraktiven Mischbepflanzung und ist in insgesamt sieben Varianten erhältlich. „Die Teilnahme am Landgard-Stand bietet uns eine gute Gelegenheit, um in der Öffentlichkeit präsenter zu werden“, erklärt Inhaber Ludger Honnen. „So wollen wir neue Kunden gewinnen und bestehende Kontakte weiter pflegen. Außerdem freuen wir uns darauf, bei der Messe auch Kundinnen und Kunden, mit denen wir sonst nur über Landgard im Austausch sind, einmal persönlich kennenzulernen.“

Janssen Erdbeerkulturen

v. l.: Georg, Daniel und Erich Janssen

In einem der größten gartenbaulichen Anbaugebiet Europas, dem Niederrhein, liegt auch der vermutlich größte Produzent von Erdbeerpflanzen für den Endverbraucher – Janssen Erdbeerkulturen. Auf sieben Hektar unter Glas und auf 60 Hektar Freiland produziert der Familienbetrieb seit 1989 Erdbeerpflanzen. Mehr als drei Jahrzehnte steht Janssen Erdbeerkulturen damit für eine professionelle Produktion, erstklassige Produkte, Flexibilität und zeitnahe Gesamtabwicklung zum Wohle des Kunden.

Die Stärken:
• Kapazität – große Mengen Just-In-Time
• individuelle Wünsche – auch für kleine, exklusive Lieferungen (ab 1.000 Stück)
• Logistik und spezialisiertes Know-how
• QS-Zertifizierung sämtlicher Betriebsabläufe

Unter der Leitung von Hiltrud und Erich Janssen hat sich das Familienunternehmen auf die Produktion von Erdbeerpflanzen in unterschiedlichen Größen und Verpackungen spezialisiert – vom 10er-Tray bis zur 27 cm-Ampel ist alles dabei. Durch die eigene Erdbeerpflanzenvermehrung ist Janssen Erdbeerkulturen heute in der Lage, ein vielfältiges Sortiment von preisgünstigen bis hochwertigen Qualitätsprodukten anzubieten. Gerne werden auch Kundenwünsche in Bezug auf Verpackungen und Etiketten individuell realisiert.

„Wir werden die IPM 2023 gezielt nutzen, um unser neuestes Produkt ‚Turbolin‘ in den Fokus der Aufmerksamkeit zu rücken und es gezielt zu bewerben. Herausragende Qualität und Ernteglück bereits vier bis sechs Wochen nach dem Kauf zeichnen ‚Turbolin‘ aus – und das macht sie natürlich besonders interessant für Endverbraucher*innen“, betont Inhaber Erich Janssen.

Rosenhof Odendahl

Franz Josef Odendahl

„Qualität, die Vertrauen schafft“ – unter diesem Motto dreht sich auf dem Rosenhof Odendahl in Neuss seit fast 60 Jahren alles um Rosen in ihren schönsten Facetten. Das Familienunternehmen ist heute einer der größten und modernsten Produzenten für Containerrosen in Deutschland. Auf knapp 26.000 Quadratmetern Gewächshausfläche und 30.000 Quadratmetern Freilandfläche werden Containerrosen in unterschiedlichen Produktausführungen kultiviert. „Dabei ist nachhaltiges Handeln ein fester Teil unseres Leistungsversprechens. Mit unserem neuen, ein Hektar großen Cabriogewächshaus, welches wir 2022 fertigstellen konnten, werden wir noch flexibler und umweltschonender produzieren können. Alle Wand- und Dachflächen des Gewächshauses, lassen sich zu fast 100 Prozent öffnen, wodurch ein Freilandcharakter entsteht“, erklärt Inhaber Franz Josef Odendahl.

Am Landgard-Messestand bei der IPM können Besucher*innen sich selbst anhand des neuen Katalogs von der Vielfalt an Rosen und Begleitpflanzen überzeugen, die der Rosenhof Odendahl anbietet. Dort finden sie neben Wisterien, Clematis und Hortensien auch das kräftig wachsende Gräser-Sortiment. Zentrale Themen auf dem Stand werden, neben der Digitalisierung mittels App und Nachhaltigkeitsaspekten, auch der Frühbezug ab März sowie kompetente, individuelle und schnelle Liefermöglichkeiten, gerade im Tagesgeschäft, sein.

„Endlich findet die IPM wieder statt. Da stand für mich gleich fest, dass wir den Rosenhof auch 2023 wieder am Landgard-Messestand vorstellen. Mit unserem wichtigsten Vertriebspartner an unserer Seite möchten wir nicht nur die Messe zusammen bestreiten, sondern auch eine erfolgreiche Saison“, begründet Franz Josef Odendahl die erneute Teilnahme. „Durch die vielen Vertriebswege, die Landgard uns bietet, findet sich immer die richtige Vermarktung, gerne auch an internationale Kunden."

Gartenbaubetrieb Aflora/Opschroef

Peter Opschroef

Unter der Leitung von Peter und Christiane Opschroef hat sich der Gartenbaubetrieb Aflora in Straelen am Niederrhein zum Spezialisten für Anthurien und Hebe entwickelt. Das Familienunternehmen in dritter Generation bietet heute eine deutschlandweit einzigartige Vielfalt an Flamingoblumen und Hebe. In Zusammenarbeit mit einem Züchter hat Familie Opschroef die viel beachtete neue Hebe-Linie „All Blooms“ auf den Markt gebracht. Im Jahr 2023 werden „All Blooms“ von weiteren 16 Gartenbaubetrieben europaweit produziert. Dank konsequenter Erweiterung und Modernisierung bewirtschaftet heute ein Team aus zwölf festangestellten Mitarbeiter*innen und drei Auszubildenden 2,5 Hektar Gewächshausflache und ein Hektar Freiland. Dabei legt Peter Opschroef besonderen Wert auf eine nachhaltige Produktion – von der Umstellung auf torffreie Erde im ganzen Produktionsprozess über Papier- statt Plastiktüten, Strom aus eigenen Blockheizkraftwerken und einer Photovoltaikanlage, CO2-neutrale Hackschnitzelheizung, einen geschlossenen Wasserkreislauf und Energieschirme bis hin zum Einsatz von Nützlingen beim Pflanzenschutz.

In der Gärtnerloge von Opschroef auf der IPM 2023 wird sich alles um Anthurien in fünf Topfgrößen, nachhaltige Produktlösungen und Hebe mit der neuen Linie „All Blooms“ drehen, verrät Peter Opschroef: „Wir freuen uns sehr, nach zwei Jahren unsere Kundschaft und Gärtnerkollegen endlich wieder unter dem Dach des Landgard-Stands zu treffen. Wir haben nicht stillgestanden und deshalb auch viel Interessantes zu berichten.“

Rannacher Gartenbau GbR

Michelle und Felix Rannacher

Der Gartenbaubetrieb Rannacher in Gütersloh wird seit 2008 von Karsten Rannacher und seiner Frau Ulrike geführt. Zusammen mit der Tochter Michelle und ihrem Mann Felix ist der Familienbetrieb gut aufgestellt und schaut der Zukunft mit Freude entgegen.

Auf einer Fläche von 2,5 Hektar Hochglas und knapp 15 Hektar Freiland werden Topfpflanzen wie Azaleen, Eriken, Callunen und Gaultherien vom Steckling bis zum Endprodukt produziert. Als Jungpflanzenbetrieb wird ausschließlich von eigenen Mutterpflanzen vermehrt. Dies gewährt eine gleichbleibend hohe Qualität.

Durch Züchtungserfolge im Azaleensortiment ist Karsten Rannacher schon seit Jahrzehnten bekannt. Zu seinen erfolgreichsten Züchtungen zählen unter anderem Sachsenstern, Kassandra, Michelle Marie und viele weitere. Die Züchtungsarbeit wurde auch in den letzten Jahren intensiv verfolgt, sodass regelmäßig neue und exklusive Sorten dem Markt präsentiert werden können. Hierzu zählt aktuell zum Beispiel Paulina. Das Azaleensortiment ist in unterschiedlichen Topfgrößen und Sonderformen erhältlich. Der Gartenbaubetrieb hat im Jahr 2017 die Gaultherien-Produktlinie DOTS auf den Markt gebracht, die vor allem über die Landgard-Märkte eingeführt wurde. DOTS steht für qualitativ hochwertige Gaultherienpflanzen mit dem besonderen Touch. Die Produktlinie beinhaltet neben der traditionellen Gaultherie mit roten Beeren auch die exklusiv erhältliche „Panny Pu“ (mit roten und weißen Beeren), die „White Pearl“ (leuchtend weiße Beeren) und die „Dark Pearl“ (dunkellaubiges Blatt, rote Beeren). Das Sortiment ist als 10,5er und als 12er Topf erhältlich. Das Herbstsortiment wird durch Callunen der Marke Gardengirls© und Eriken erweitert. Auch hier steht eine breite Sortenpalette im 12er bzw. 11er Volumentopf zur Verfügung.

„Ganz bewusst haben wir uns für einen Auftritt auf der IPM 2023 entschieden“ erklärt Michelle Rannacher. „Nach zwei Jahren coronabedingter Messepause und der kleineren IPM-Sommermesse möchten wir positiv gestimmt in die Zukunft starten und freuen uns auf den regen Austausch mit Kolleginnen und Kollegen."

Reindonkse Tuin BV

Maria Verschure-Vogelsangs

Reindonkse Tuin wurde 1982 von Pieter Verschure und Maria Verschure-Vogelsangs in Aarle-Rixtel im Südosten der Niederlande gegründet. Im Jahr 2006 kam zur Erweiterung ein Gewächshaus in Hegelsom an der niederländisch-deutschen Grenze hinzu. Dort werden seitdem auf rund sieben Hektar Produktionsfläche unter Glas Beetpflanzen und Chrysanthemen in hoher Qualität kultiviert. In Aarle-Rixtel, nahe dem Schloss Croy, hat sich das Unternehmen auf ca. 100 Hektar Freilandfläche auf die Produktion von verschiedenen Sorten Chrysanthemen, Astern und Süßkartoffeln spezialisiert.

Das Thema Nachhaltigkeit steht bei Reindonkse Tuin klar im Fokus. Die Kultur erfolgt komplett im ökologischen Anbau auf Biofolie. Für diese innovative Produktionsweise wurde das Unternehmen bereits mit verschiedenen Preisen ausgezeichnet. Chrysanthemen und Astern der Firma Reindonkse Tuin sind dank der Kennzeichnung mit dem Landgard-Nachhaltigkeitssiegel schon auf den ersten Blick als „Zertifiziertes Nachhaltiges Produkt“ zu erkennen. Darüber hinaus ist der Gartenbaubetrieb nach MPS-A, MPS-GAP, MPS-SQ, GLOBALG.A.P. und Global GRASP sowie On the way to planet proof für Süßkartoffeln zertifiziert.

„Die IPM 2023 gibt uns die Möglichkeit, unseren Betrieb und uns selbst persönlich einem großen Publikum vorzustellen. Dabei möchten wir die Besucher mit unserer Begeisterung für unsere Produkte und unserer zukunftsgerichteten Sichtweise auf den Pflanzenbau inspirieren“, so Inhaberin Maria Verschure-Vogelsangs. „Durch die gemeinsame Präsentation können wir uns gegenseitig stärken. Produktion, Marketing und Vertrieb finden hier zueinander.“ In der Gärtnerloge auf der IPM 2023 bieten Pieter Verschure und Maria Verschure-Vogelsangs den Besuchenden einen Einblick in die Produkte der Marke „Happiness“. Besonderheiten sind verschiedene Süßkartoffel-Produkte wie Jungpflanzen für (Hobby-) Gärtner*innen, Sommermixe und Süßkartoffeln als Endprodukt. Zudem zeigen sie dem Publikum, wie der Gartenbau noch nachhaltiger gestaltet werden kann, z.B. durch die Nutzung von Dopa und Fertil-Töpfen, die Produktion ohne Topf und die Verwendung von Biofolie.

Rieke Blumen

Marco Rieke

Rieke Blumen ist ein familiengeführter Gartenbaubetrieb im Münsterland mit zwei Standorten – einem Freilandbetrieb mit 24 Hektar für Stauden, Lavendel, Kräuter, Gemüse und Calluna in Hopsten sowie dem Stammbetrieb in Recke, in dem hochwertige Phalaenopsis mit vielen Rispen produziert werden. Seit Herbst 2022 hat Rieke Blumen die Auszeichnung „Familienfreundliches Unternehmen“. Zusammen mit seinen hoch motivierten Mitarbeiter*innen produziert der Betrieb jährlich über drei Millionen Topfpflanzen. Hier wird die Produktion von modernster Technik unterstützt, wie z.B. Absetzrobotern im Freiland.

Der Betrieb wird nachhaltig und umweltbewusst bewirtschaftet. Besonders viel Wert legt die Familie auf eine energiesparende und ressourcenschonende Produktion. So nutzt die Familie seit Jahren Abwärme einer Biogasanlage zum Heizen. Der Strom für die laufende Produktion am Standort in Hopsten wird zu nahezu 100 Prozent durch eine eigene PV-Anlage erzeugt. Durch diese Konstellationen ist die Familie im Zweifel auch unabhängig von externer Energieversorgung und kann autark wirtschaften. Auf die Verwendung von chemischem Pflanzenschutz kann durch den Einsatz von Nützlingen fast vollständig verzichtet werden. Ein nachhaltiger, sicherer und fairer Umgang mit den Mitarbeitenden und Produkten liegt der Familie am Herzen. Daher ist der Betrieb bereits seit Jahren GLOBALG.A.P. und GRASP zertifiziert und ist seit 2012 einer von mittlerweile neun PlusPlants-Partnerbetrieben.

Die Familie ist ein überzeugter Verfechter von Kooperationen und gerechter Arbeitsteilung in ihrer Branche. Daher engagiert sich die Familie gemeinsam mit weiteren führenden Partnern für weitere Zusammenschlüsse. Manfred Rieke ist Gründungsmitglied von PlusPlants, Mitglied von Neon Orchids, arbeitet intensiv an der Partnerschaft mit dem Heidesortiment Gardengirls© und engagiert sich bei Verbänden und Vermarktern. „Wir haben uns für eine Beteiligung am Landgard-Messestand entschieden, da wir der Kundschaft dort unsere innovativen Produkte vorstellen können“, erklärt Marco Rieke. „Trotz enormer Hindernisse im Markt ist es auch in diesen Zeiten sehr wichtig, genossenschaftlich zusammen zu halten!“

Rip Bromini

Nancy und Jaap Rip

Rip Bromini ist seit Januar 2023 neues Mitglied der Erzeugergenossenschaft Landgard. Im niederländischen Pijnacker produzieren Jaap und Nancy Rip mit ihrem Team aus 15 Mitarbeitenden auf 20.000 Quadratmetern Bromelien und Tillandsien in 6- und 15-Zentimeter-Töpfen sowie einige Sonderformen. Dabei hat sich Rip Bromini u.a. auf eine breite Palette von Mini-Bromelien, die sogenannten Brominis, spezialisiert.

Gegründet Anfang der 1930er Jahre, wird das Familienunternehmen heute in fünfter Generation geführt. Mit der Züchtung von Mini-Bromelien in 5,5-Zentimeter-Töpfen begann Rip Bromini bereits 1990 und war damit der erste Bromelienzüchter weltweit, der diese Topfgrößen angebaut hat. Nachhaltigkeit ist dem Familienbetrieb sehr wichtig. Seit 2010 ist das Unternehmen an das Erdwärmenetz Geo-Well angeschlossen und kann so seine Anlagen CO2-neutral betreiben.

Das hochwertigen Sortiment an Bromelien und Tillandsien von Rip Bromini ist besonders für Florist*innen und Gartencenter interessant. Für diese Kundschaft wollen Jaap und Nancy Rip durch die Mitgliedschaft bei Landgard über die Cash & Carry-Märkte in Zukunft noch besser erreichbar zu sein.

Baumschule Roßkamp

Die Baumschule Roßkamp hat sich auf die Produktion von Containerpflanzen für den Großhandel spezialisiert. Qualifizierte Mitarbeitende sorgen auf etwa 14 Hektar Betriebsfläche im Ammerland für überzeugende Qualitäten und einen reibungslosen Versand.

Auf der IPM präsentiert das Familienunternehmen einen Sortimentsausschnitt, der die Bandbreite der Qualitätspflanzen von kompakten immergrünen und Koniferen bis zu dekorativen Blattschmuck- und Blütengehölzen aufzeigt.

„Unser Leitsatz ‚Qualität fließt in unseren Adern’ prägt das Handeln unserer Firma. Als langjähriger Teil der Genossenschaft sind unsere Qualitäts-Baumschulgehölze ein fester Bestandteil des großen Landgard-Portfolios“, betont Gitta Roßkamp. „Daher wollen wir dazu beitragen, auf der IPM das Leistungsspektrum der Genossenschaft aufzuzeigen und zugleich neue Kontakte und Geschäftsbeziehungen erschließen und bestehende festigen.“

Topfpflanzen Velmans

Stephan und Andrea Velmans

Der Gartenbaubetrieb Velmans produziert im Raum Kevelaer an drei Standorten auf insgesamt 4,4 Hektar das ganze Jahr über verschiedenste Topfpflanzen für den Innen- und Außenbereich in bester Qualität und entwickelt kontinuierlich neue Marken. Ein Zweigbetrieb ist auf 1,5 Hektar ganz auf die Produktion von Topfkräutern spezialisiert. Kompetenz, Zuverlässigkeit und Flexibilität stehen dabei für Stephan und Andrea Velmans im Zentrum der Unternehmensphilosophie.

Stephan Velmans: „Wir freuen uns sehr, dass die IPM in 2023 stattfindet und nutzen gerne wieder die Möglichkeit einer Vorstellung im Rahmen der Landgard-Präsentation. Die Erfahrung der bisherigen Ausstellungen hat gezeigt, dass wir hier die einzigartige Möglichkeit haben, unsere Produkte einem breiten Publikum vorzustellen und die Besucher*innen von der Qualität und unserem Verständnis von Service und gemeinsamen Handeln zu überzeugen. Im Zentrum werden hierbei vor allem Küchenkräuter, Coleus, Gemüsepflanzen im Konzepttopf und Weihnachtssterne stehen. Außerdem zeigen wir, wie der Handel mit unseren plastikfreien Verkaufskonzepten einen wertvollen Beitrag im Kampf gegen die Kunststoffflut leisten kann. Wir sind schon von Beginn an eng mit Landgard verbunden. Daher nutzen wir gerne die Präsentation auf der IPM, um neue interessante Kontakte zu knüpfen und lange gewachsene Kundenbeziehungen zu pflegen“.

Gartenbau Weilbrenner

Lukas und Philipp Weilbrenner

Gartenbau Weilbrenner ist der Spezialist für fleischfressende Pflanzen in Deutschland. Seit fast 40 Jahren konzentriert sich die Gärtnerei aus dem pfälzischen Freinsheim ausschließlich auf den Anbau und die Zucht von fleischfressenden Pflanzen und vermarktet diese seit 30 Jahren gemeinsam mit Landgard deutschlandweit an Großhandelskunden. Hierbei setzt das Unternehmen auf modernste Züchtungen und ein Komplettsortiment von der einzelnen Topfpflanze über das passende Substrat bis hin zum veredelten Produkt der „bepflanzten Gefäße“.

Hohe Qualität gewährleistet die Familie Weilbrenner mit besonderer Produktionstiefe „vom Samenkorn bis zur verkaufsfertigen Ware“. Aus über 1.000 Arten fleischfressender Pflanzen züchten die Inhaber Bernd, Lukas und Philipp Weilbrenner genau die Sorten, die für den deutschen Gartenbaumarkt geeignet sind. Dadurch ist Gartenbau Weilbrenner mit Landgard der leistungsfähigste Anbieter für Karnivoren in Deutschland.

Die Leidenschaft für fleischfressende Pflanzen auch an die Kundschaft weiterzugeben, ist eines der großen Ziele, das sich vor allem die nächste Generation der Familie für die kommenden Jahre gesetzt hat. Um die Vermarktungsseite noch intensiver kennenzulernen, hat Philipp Weilbrenner nach seiner Ausbildung zum Gärtner zunächst drei Jahre bei Landgard in Griesheim im Vertrieb gearbeitet, bevor er voll in den Familienbetrieb eingestiegen ist. Gemeinsam freuen sich Bernd, Lukas und Philipp Weilbrenner nun auf ein Wiedersehen mit ihren Kund*innen bei der IPM 2023.

„Wir sehen die Erzeugergenossenschaft als große Familie an“, so Philipp Weilbrenner. „Uns seit Jahren gemeinsam mit Landgard auf der IPM der Kundschaft präsentieren zu können, ist für uns daher von enormer Bedeutung.“

Your Natural Orchid

David Bakker

Your Natural Orchid hat sich ganz auf die natürliche Kultur von Phalaenopsis-Orchideen spezialisiert. Das Sortiment umfasst rund 100 verschiedene Sorten und wird ergänzt durch verkaufsfertige Konzepte, die aktuelle Modefarben ebenso aufgreifen wie saisonale Themen. Dabei kann das Unternehmen auf langjährige Erfahrungen zurückgreifen. Seit dem 19. Jahrhundert kultiviert Stolk Blühpflanzen in hoher Qualität. Auf einer Fläche von insgesamt 6,1 Hektar strebt Your Natural Orchid an den Unternehmensstandorten in Bleiswijk und Bergschenhoek mit 75 Mitarbeiter*innen in allem nach Harmonie mit der Natur. Das reicht vom Einsatz von Nützlingen und biologischen Mitteln bis hin zu einer nachhaltigen Energieversorgung.

So arbeitet Your Natural Orchid jeden Tag an einer besonderen Orchidee: einer „Natural Orchid"! Denn Your Natural Orchid ist davon überzeugt: Orchideen entwickeln sich schöner, wenn sie mit Respekt vor der Natur kultiviert werden. Wenn man sie wachsen lässt, wie sie es seit Jahrhunderten gewohnt sind. Daher ist die Art der Kultivierung bei Your Natural Orchid anders und bleibt nah an der Natur. Während der Aufzucht werden Setzlinge und Jungpflanzen mit Fliegengittern vor Schädlingen geschützt. So kann der Einsatz von Pflanzenschutzmitteln nachhaltig gesenkt werden und die Pflanzen entwickeln sich kräftiger. Und das spiegelt sich laut Verkäufer David Bakker in den schönsten Orchideen wider.

Um einen weiteren Beitrag für eine gesunde Umwelt zu leisten, ermittelt Your Natural Orchids jährlich den eigenen CO2-Footprint und verbessert diesen Schritt für Schritt. Zudem hat das Unternehmen wichtige Schritte erfolgreich umgesetzt, um Verpackungen nachhaltiger und kundenindividueller zu gestalten.

Als Highlight präsentiert Your Natural Orchids bei der IPM als Teil des „Flower Symphony“-Sortiments auch erneuerbare Sorten. Die kurzen Phalaenopsis erinnern mit ihrer Ausstrahlung an einen edlen Blumenstrauß. Zudem stellt das Unternehmen nachhaltige Verpackungslösungen vor.

Besuchen Sie uns – am Landgard-Messestand: Halle 1, Stand E21.