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Zertifiziertes Energiemanagement

Mit unseren Bestrebungen zur Verbesserung der Energieeffizienz scheuen wir keinen Vergleich – darum haben wir diese von unabhängiger Stelle prüfen lassen. Seit 2016 ist das Energiemanagement der Erzeugergenossenschaft Landgard komplett nach DIN EN ISO 50001:2011 zertifiziert. Im Zuge der Auditierung haben wir schrittweise zahlreiche Systeme und Prozesse implementiert, die zu einer Optimierung des Energieeinsatzes führen. Die Zertifizierung umfasst alle Tochterunternehmen der gesamten Landgard Gruppe.

In einem ersten Schritt wurden dazu zunächst alle Energieverbräuche standortübergreifend ermittelt und bewertet, Energiequellen überprüft und vielfältige Einsparmöglichkeiten identifiziert. Denn Wege hierzu gibt es viele, ob durch die Reduzierung der nächtlichen Außenbeleuchtung, das Hinterfragen von eingestellten Kühltemperaturen, der Einsatz von LEDs anstelle von Leuchtstoffröhren, die Nutzung regenerativer Energien, das Einrichten einer sinnvollen „Bedarfsbeleuchtung“, die Umstellung der Lkw-Flotte auf Euro 6-Norm oder aber die Optimierung der Wertstoffverwertung.

Um all diese kleinen Schritte am Ende in klar messbare Erfolge umzumünzen, haben wir außerdem verbindliche Energieziele definiert. So wollen wir bis spätestens zum Jahr 2019 im Vergleich zu 2013 mindestens fünf Prozent der eingesetzten Stromenergie einsparen.

Da ein nachhaltiges Energiemanagement zentraler Bestandteil unserer Nachhaltigkeitsstrategie ist, setzen wir zusätzlich zu dieser Entwicklung auch bei der Energieversorgung unserer Standorte bereits heute auf umweltfreundliche Lösungen. Darüber hinaus werden die Landgard Standorte zukünftig mit mehr als 38 Millionen Kilowattstunden Ökostrom jährlich beliefert. Der Ökostrom wird dabei aus Wasserkraft, Windenergie und Biomasse sowie Solarenergie gewonnen. Durch den Bezug günstiger Ökoenergie erreichen wir nicht nur eine Kostensenkung, sondern schonen darüber hinaus natürliche
Ressourcen.

Zugleich soll der Dieselverbrauch im Speditionsbereich bis zu diesem Zeitraum um mindestens ein Viertel unter dem deutschen Durchschnitt liegen. Außerdem wollen wir bei neu angeschafften technischen Fahrzeugen und Immobilien Energiesparaspekte, die wirtschaftlich sind und den wesentlichen Energieeinsatz positiv beeinflussen können, verstärkt berücksichtigen.