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Landgard und NRW-Ministerin Christina Schulze Föcking setzen sich für ökologischen Anbau ein

| 27.02.2018

(c) Bischof und Broel

Landwirtschaftsministerin Christina Schulze Föcking sagte Ökolandbau-Erzeugern langfristige Planungssicherheit zu

Christina Schulze Föcking, Ministerin für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen, stattete der Erzeugergenossenschaft Landgard auf der BIOFACH 2018 in Nürnberg einen Besuch ab. Die Ministerin gab ein klares Bekenntnis für den Ausbau der ökologischen Landwirtschaft ab und sagte dem Ökolandbau ihre Unterstützung zu. Im Messenachbericht der Landesregierung Nordrhein-Westfalen betont die Ministerin: „Die Landesregierung ist ein verlässlicher Partner der Ökolandwirtschaft. Mein Ziel ist es, dem Ökolandbau in Nordrhein-Westfalen Planungssicherheit zu geben, ihn konsequent weiter zu entwickeln und dabei die regionale Wertschöpfung zu stärken. Dafür brauchen wir ein gut ausgestattetes Fördervolumen.“

(c) Bischof und Broel

„Gerade für Betriebe, die sich in der sensiblen Umstellung vom konventionellen auf biologischen Anbau befinden, ist eine sichere Planung das A und O“, weiß Landgard Bio-Experte Albert Fuhs aus zahlreichen Gesprächen mit Mitgliedsbetrieben. „Gemeinsam mit den bestehenden Förderprogrammen von Bund und Land können wir als Erzeugergenossenschaft hier einen wichtigen Beitrag leisten.“