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Im NOVA-Kernbereich Kultur stärken wir nicht nur Werte und Zusammenarbeit, sondern gestalten aktiv, wie wir innerhalb unserer Erzeugergenossenschaft kommunizieren und kooperieren. Ein zentraler Erfolgsfaktor ist dabei das enge Zusammenspiel zwischen Landgard und den Gremien der Genossenschaft – ebenso wie ein klares Rollenverständnis aller Beteiligten.
Genau dieses Zusammenspiel und seine zukünftige Ausgestaltung standen Ende Februar im Mittelpunkt der gemeinsamen Gremiensitzung im nordrhein-westfälischen Goch.
Breite Beteiligung
Rund 60 Teilnehmende folgten der Einladung der Beiratsvorsitzenden Franz Josef Odendahl (Beirat Blumen & Pflanzen) und Hubertus Wolf (Beirat Obst & Gemüse), die die Sitzung gemeinsam mit Dr. Henning Krause und Dr. Jens Wittmann vom Landgard-Erzeugermanagement organisierten.
Vertreter*innen der Regionalbeiräte sowie der Aufsichtsräte der Landgard eG und von Landgard Blumen & Pflanzen kamen ebenso zusammen wie der Vorstand der Landgard eG und weitere Führungskräfte verschiedener Gesellschaften. Damit war sichergestellt, dass möglichst viele relevante Perspektiven in die Diskussionen einfließen konnten.
Zusammenarbeit und Vertrauen
Um ein gemeinsames Verständnis zu den erforderlichen Veränderungen bei Landgard zu erzielen, konnte mit Jens Alsleben ein Referent gewonnen werden, der die Teilnehmer für die Themen Zusammenarbeit und Vertrauen sensibilisierte. Change-Management fängt bei uns an und ist die Grundlage für den Erfolg unserer Genossenschaft.
Intensive Arbeit in Themengruppen
In Kleingruppen arbeiteten die Teilnehmenden gezielt an zentralen Themenfeldern wie Vermarktung und Anbauplanung, Logistik, IT, Gremienarbeit und Unternehmenskultur.
Die Moderator*innen gaben zunächst einen Überblick über die Entwicklungen seit der letzten gemeinsamen Gremiensitzung im hessischen Grünberg. Darauf aufbauend diskutierten die Gruppen konkrete Fortschritte, Herausforderungen und nächste Schritte – offen, lösungsorientiert und praxisnah.
Zukunft im Fokus: Landgard NOVA
Der zweite Tag stand ganz im Zeichen des Zukunftsprogramms Landgard NOVA. Karsten Hemmer, Leiter des Programm Management Office, stellte den aktuellen Status ausgewählter Projekte sowie deren Zielsetzungen vor. In der anschließenden Diskussion brachten die Betriebe ihre Erwartungen und Perspektiven im NOVA-Kontext klar zum Ausdruck. In vertiefenden Arbeitsgruppen setzten sich die Teilnehmenden anschließend mit strategischen Fragestellungen auseinander. Die Themen waren hier u.a. „Schwerpunkte in der Entwicklung der Logistik“, „Sind unsere Vertriebswege noch zeitgemäß?“, „Was sind die Kernaufgaben der Genossenschaft?“ und „Pricing / Gebührenordnung“.
Gemeinsamer Gestaltungswille als Antrieb
„Wir haben in Goch zwei Tage lang sehr konstruktiv und auf Augenhöhe miteinander diskutiert. Gerade die vielen Projekte rund um Landgard NOVA zeigen deutlich, dass an den verschiedensten Stellen intensiv an der Zukunftsfähigkeit von Landgard gearbeitet wird. Dieser Veränderungs- und Gestaltungswille wird uns alle gemeinsam voranbringen“, betonten Franz Josef Odendahl und Hubertus Wolf zum Abschluss der Sitzung.
Die gemeinsame Gremiensitzung hat damit ein klares Signal gesetzt: Wir gestalten die Zukunft von Landgard aktiv – partnerschaftlich, engagiert und mit einem gemeinsamen Ziel vor Augen.