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Veiling Rhein-Maas 2025 mit leicht gestiegenem Produktumsatz
Veiling Rhein-Maas hat im Jahr 2025 einen Produktumsatz von 424 Mio. Euro erzielt und lag damit leicht über dem hohen Niveau der beiden Vorjahre.
Nach einem eher verhaltenen ersten Halbjahr mit schwierigen Rahmenbedingungen war das zweite Halbjahr durch ein größeres Warenangebot, eine hohe Nachfrage und gute Durchschnittspreise geprägt. Das hat dem Geschäftsverlauf bei Veiling Rhein-Maas positive Impulse verliehen.
„Wir sind mit dem Produktumsatz für das Gesamtjahr 2025 zufrieden, sehen aber auch das weitere Potenzial, das unser Marktplatz darüber hinaus hat. Hoffentlich kommt dieses Potenzial durch insgesamt günstigere Rahmenbedingungen im Jahr 2026 noch besser zum Tragen“, sagen Günther Esser und Cees Hoekstra, Geschäftsführung Veiling Rhein-Maas.
Die Nachfrage nach Schnittblumen lag in der Versteigerung über große Teile des Jahres hinweg auf einem relativ konstant hohen Niveau. Hier bildeten die Monate Mai bis Juli mit einer sehr verhaltenen Nachfrage die Ausnahme. Die erzielten Durchschnittspreise lagen auf dem Niveau der guten Vorjahreswerte. Bei den angelieferten Mengen konnte das Vorjahresniveau nicht ganz erreicht werden. Ursächlich dafür sind vor allem die letzte Tulpensaison, eine verhaltene Saison für Päonien und das zum Teil schlechte Wetter in wichtigen Importländern, das sich nachteilig auf Importblumen wie Rosen und Gypsophila ausgewirkt hat. Bei der Versteigerung von Topfpflanzen konnten die durchwachsenen Monate Mai und Juni im Laufe des Jahres ausgeglichen werden. So nahm die Vermarktung von Topfpflanzen vor allem im September dank des spätsommerlichen Wetters an Fahrt auf. Hier konnten insbesondere Violen, Cyclamen und Callunen auf hohem Niveau vermarktet werden. Für das Gesamtjahr 2025 betrachtet liegt der Produktumsatz bei der Versteigerung von Topfpflanzen nahezu gleichauf mit 2024. Die angelieferten Mengen lagen 2025 auf dem Niveau des Vorjahres, der Durchschnittspreis hingegen etwas darunter.
Das zurückliegende Weihnachtsgeschäft von Veiling Rhein-Maas ist bei Schnittblumen und Topfpflanzen positiv verlaufen. Bei der Versteigerung von Schnittblumen lagen der Produktumsatz und die angelieferten Mengen über den Vorjahreswerten. Der Durchschnittspreis lag auf dem Niveau des Vorjahres. Beim Klokservice im Bereich Schnittblumen lief im Dezember der Direktverkauf von Rosen und Ilex besonders gut. Der Produktumsatz und die Warenmengen lagen auch bei der Versteigerung von Topfpflanzen höher als 2024. Helleborus und Weihnachtsbäume waren Gewinner der Weihnachtssaison. Zimmerpflanzen, hier insbesondere Weihnachtssterne (Euphorbia pulcherrima) und Orchideen (Phalaenopsis), profitierten von den milden Temperaturen vor Weihnachten und waren durchweg gut nachgefragt. Die Nachfrage nach Oxalis ließ zur Hochsaison kurz vor Weihnachten dafür spürbar nach. Zwiebelpflanzen und Grünpflanzen waren zum Monatsende hin deutlich stärker nachgefragt als Anfang Dezember. Beim Klokservice im Bereich Topflanzen wurden die Vorjahresumsätze im Direktverkauf von Zimmer- und bei Gartenpflanzen deutlich übertroffen. Besonders nachgefragt waren Arrangements und Oxalis bei den Zimmerpflanzen sowie Helleborus und Salix bei den Gartenpflanzen.
Strategische Weiterentwicklung
2025 stand die kontinuierliche Weiterentwicklung von Veiling Rhein-Maas inklusive der verschiedenen Vermarktungskanäle sowie der gesamten Infrastruktur am Standort Straelen-Herongen im Fokus. Neben dem weiteren Ausbau des Standorts werden auch zukünftig die Mitarbeitenden und deren Know-how sowie Ware und Warenverfügbarkeit eine entscheidende Rolle spielen. Diese Aspekte finden sich auch in der strategischen Zehn-Jahres-Planung mit dem Titel „Projekt 2035“ wieder, die zusammen mit den beiden Muttergesellschaften Royal FloraHolland und Landgard erarbeitet wurde. Dank der bereits erfolgten Weiterentwicklungen am Standort und bei einzelnen Vermarktungskanälen ist das Potenzial des Marktplatzes weiter gewachsen. „Wir werden diese Weiterentwicklung wie schon bisher im engen Schulterschluss und Austausch mit unserem Fachbeirat und der Kundenvertretung vorantreiben, von denen wir immer wieder wertvolle Impulse erhalten“, sagen Cees Hoekstra und Günther Esser.
Auch aus den Ergebnissen einer Kundenbefragung, die im Herbst 2025 durchgeführt wurde, können Ansätze für weitere Optimierungen in Bereichen wie Einkauf, Dienstleistungen, Produktangebot und Kommunikation abgeleitet werden. Die Auswertung dieser Befragung zeigt bereits jetzt eine insgesamt hohe Zufriedenheit mit Veiling Rhein-Maas. Unabhängig von den Ergebnissen der Kundenbefragung wird die Entwicklung neuer Dienstleistungen für das Service Center von Veiling Rhein Maas ein wichtiges Fokus-Thema für 2026 sein.
Erste Highlights 2026
Das erste Highlight des neuen Jahres war der Kunden- und Anlieferertag von Veiling Rhein-Maas am 13. Januar 2026 in Straelen-Herongen. (Hierzu wird eine separate Presseinformation veröffentlicht) Kurz danach, vom 27. bis 30. Januar 2026, ist Veiling Rhein-Maas wieder bei der IPM ESSEN vertreten. Dort wird sich Veiling Rhein-Maas, Deutschlands einzige Blumen- und Pflanzenversteigerung, als moderner Marktplatz mit großem Vermarktungspotenzial präsentieren. Auf dem Messestand in Halle 1 werden Fachkräfte von Veiling Rhein-Maas bereitstehen, um die Versteigerung vor Ort zu präsentieren und Gespräche mit potenziellen und bestehenden Partnern zu führen. Dabei werden auch einige markante Zahlen, Daten und Fakten rund um Veiling Rhein-Maas eine Rolle spielen, die auf dem Messestand zu sehen sein werden. Darüber hinaus stellt Veiling Rhein-Maas bei der IPM ESSEN ein neues Dienstleistungspaket für potenzielle Neukunden vor, die weiter entfernt vom Niederrhein ansässig sind. Mit dem neuen Service kann diese Kundschaft einkaufstechnisch und logistisch an Veiling Rhein-Maas angebunden werden. Den Auftakt markiert ein Pilotprojekt mit der Lieferung an Kundschaft in Süddeutschland.